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Brustfolter 2

 
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Brustfolter 2
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Susi83
Einsteiger


Anmeldedatum: 14.06.2021
Beiträge: 20

Beitrag Brustfolter 2 Antworten mit Zitat
Brustfolter 2

 

Dies ist die Fortsetzung der Geschichte „Brustfolter“

Sie heißt zwar Brustfolter 2, aber es geht jetzt nicht mehr nur um meine Brüste in dieser Erzählung.

Es wäre sinnvolle, diese Geschichte im Vorfeld zu lesen.

-

-

-

 

Als ich wieder die Augen öffne, schwebe ich in der Luft in einem Hängegestell, das mir unter die Achseln hindurch geht.

Die beiden Männer sind gerade dabei, mir Seile um meine Knie zu binden und so meine Knie hochzuziehen, bis meine Knie in Brusthöhe sind.

So hänge ich nun bewegungsunfähig in der Luft.

Mein Po ist somit tiefste Teil von meinem Körper und so fahren sie mich mit diesem Hebezeug über ein senkrecht stehendes Brett.

Dieses Brett ragt senkrecht in die Höhe, es ist ca. 90 cm lang, 15cm breit und sicherlich 4cm dick.

Sie lassen mich genau über diesem Brett ab, während sie meine inneren Schamlippen weit auseinander zerren, daß meine Schamlippen rechts und links von dem Brett sind.

Sie lassen mich weiter herab, bis das Brett mir schmerzhaft gegen meine geöffnete Möse drückt.

Als sie fertig sind, ziehen Sie zuerst meine linke innere Schamlippe extremst weit nach unten, dass ich fürchte, sie reißen sie mir ab.

Jetzt sehe ich, dass einer wieder diese fiese elektrische Nagelpistole in der Hand hat.

„Bitte nein, bitte nicht“ flehe ich, aber keiner der beiden reagiert darauf.

Er zeigt mir lediglich einen dieser Nägel, der 5mm dick ist.

Denn geht er neben mir in die Knie.

Dann höre ich zuerst wieder dieses schreckliche „Tack“, aber der Schmerz folgt sofort.

Ich schreie und flehe, aber immer wieder „Tack, Tack, Tack“

Mit 30 Nägeln nageln sie mir meine linke innere Schamlippe an dem Brett fest.

Ich atme schwer.

Rotz, Spucke und Tränen laufen mir durch mein Gesicht während sie mich anstarren.

Dann geht der erste erneut vor mir in die Hocke.

„Bitte“ flehe ich, „bitte lasst das“.

Aber es kümmert ihn nicht mal, was ich sage.

Nun zerrt er an meiner rechten inneren Schamlippe und sein Freund nagelt mir jetzt meine rechte innere Schamlippe, auch wieder, mit 30 Nägeln an dem Brett fest.

„Das hält“ sagen sie erfreut.

Ich ringe nach Luft, nachdem ich die ganze Zeit nur geschrien habe, vor unmenschlichen Schmerzen.

Sie gehen und lassen mich hier so hängen, aber nur kurz, sie kommen zurück und jeder trägt ein weiteres Brett.

Erneut knien sich vor mir nieder, so dass ich nicht sehe was sie tun.

Aber ich spüre, wie meine rechte äußere Schamlippe gezogen wird, um das Brett zwischen meine rechte innere und äußere Schamlippe zu schieben.

Noch bevor ich verstehe, was sie vorhaben, zerrt einer mit all seiner Kraft meine rechte äußere Schamlippen nach unten und „Tack“.

Sofort nach dem „Tack“ ist der Schmerz da.

Meine rechte äußere Schamlippe wird nun festgenagelt.

„Tack, Tack, Tack……..“ immer und immer wieder.

Rotz und Wasser heule ich, bis sie nach 60 Nägeln aufhören.

Der mit der Nagelpistole stellt sich vor mich.

„Ach, tut mir leid, aber ich habe dir noch gar nicht die kleinen Nägelchen gezeigt, mit der ich gerade deinen Fotzenlappen festgenagelt hab und den anderen auch gleich festnageln werde“ und hält mir einen 8mm dicken Nagel vor die Nase.

Sein Freund ist schon dabei, meine linke äußere Schamlippe vorzubereiten.

Er hat das Brett schon zwischen meine linke innere und äußere Schamlippe geschoben und reißt nun meine linke äußere Schamlippe mit aller Kraft in die Länge.

Der andere lädt die fiese elektrische Nagelpistole nach, grinst mich noch einmal an und bückt sich.

Und schon geht es ohne Vorwarnung wieder los, „Tack, Tack, Tack……..“ immer und immer wieder.

Ich schreie bis zur Erschöpfung.

Nach 60x „Tack, Tack, Tack” sind sie fertig.

Nun lassen sie meine Knie herab und lösen die Seile um meine Knie.

Jetzt surrt der Hebezug und lässt ab.

Ich stelle mich auf meine Zehenspitzen, um den Druck, den die Bretter an meiner Möse erzeugen, entgegen zu wirken.

Die Bretter sind jedoch so lang, dass ich mit der Möse fest aufsitze, als meine Füße  gerade so mit den Zehenspitzen den Boden berühren.

Die Bretter zwischen meinen Beinen sind fest im Boden verankert.

Nun wird das Hängegestell, das mir unter die Achseln hindurch geht, entfernt.

Meine Handfesseln werden nur soweit gelockert, dass meine Hände neben meinen Kopf sind.

Nun muss ich mit meinen Händen mich krampfhaft an den gelockerten Seilen festhalten, um nicht nach vorne oder nach hinten zu kippen, da ich ja nur auf den Zehenspitzen stehen kann.

Meine Hände sind in Kopfhöhe, so dass keinen guten Halt mehr habe.

Wenn ich nach vorne oder nach hinten umfalle, so reiße ich mir selbst meine Schamlippen ab.

Ziemlich fertig, gequält, erschöpft und wütend schaue ich die beiden Männer an.

„Ihr perversen fiesen Schwein. Ihr seid doch krank in euren Köpfen“ schrei ich sie an.

„Dafür hast du dir eine besondere Belohnung verdient“ sagt einer.

Er nimmte eine spezielle Zange, greift damit meinen Kitzler und reißt ihn mir soweit in die Länge, dass ich ihn sehen kann.

Was ich nicht sah, ist, dass sein Freund mit elektrische Nagelpistole kommt und mir meinen langgezogenen Kitzler am Brett festnagelt.

Ich verkrampfe, schreie, zittere, weine und winsele vor Schmerz.

Eine gefühlte Ewigkeit, bis ich nach Luft ringe, um weiter atmen zu können.

So festgenagelt kann mich nicht bewegen, sehe aber, wie jeder von den beiden, mit einem Lederband in der Hand, wieder zu mir kommen.

Voller Stolz zeigen sie mir das Lederband, jedoch nur, um die panische Angst in meinen Augen genießen zu können.

Nun schaue ich auf die Lederbänder.

Jedes ist so 1,5 Meter lang ist mit einem guten Griff den sie in der Hand halten.

Jedoch die andere Seite versetzt mich in Panik.

Am Ende jedes Lederbandes sehe ich auf einer Länge von 12 cm und auf seiner ganzen Breite von 4 cm, dass in dem Lederband Reißbrettstifte herausschauen.

„Wir werden dich jetzt nur ein wenig kratzen, bevor wir dir später so richtig weh tun“ sagen sie, um meine Angst nur noch zu erhöhen.

Mein Hals schnürt sich zusammen, ich bekomme kaum Luft und atme schwer.

Rechts und links von mir stellen sie sich hin, jeweils so, dass beide mir scheinbar auf meine Rückseite schlagen wollen.

Ich schaue panisch nach rechts und links.

Dann sehe ich, wie sie sich zunicken und ausholen.

Meine Augen schließen sich, ohne dass ich es will.

Dann höre ich das Zischen des Lederbandes in der Luft.

Ein Knall und dann folgt dieser wahnsinnige Schmerz auf meiner rechten Pobacke.

Noch während ich schreie, folgt der nächste Schlag, auf die linke Pobacken.

Klatsch, Klatsch, immer im Wechsel schlagen sie mir rechts links auf meine Pobacken.

Das Lederband alleine tut schon weh.

Aber die Reißbrettstifte reißen mir die Haut förmlich von meinen Pobacken.

Meine Schreie scheinen sie nur noch mehr anzuspornen.

Ich habe Schwierigkeiten, stehen zu bleiben, da ich mich nur auf den Zehenspitzen stehen kann.

Sie zählen laut mit bis jeder von ihnen bei 40 Schlägen aufhört.

Sie gehen hinter mich und betrachten ihr Werk, während ich nach Luft ringe, von Schreien.

Ich bekomme nicht genug Luft, zum Atmen und schreien.

Das Brennen auf meinen Pobacken wird immer schlimmer.

Spucke läuft mir aus dem Mund und mischt sich zu den Tränen und dem Rotz aus meiner Nase.

Währenddessen versuche ich, wieder festen Halt zu bekommen, um nicht umzufallen und mir dann womöglich meine Schamlippen abzureißen.

Dann stellen sie sich wieder rechts und links neben mich, holen aus und schlagen mir ihre Lederbänder quer über den Rücken.

Klatsch, Klatsch, immer im Wechsel schlagen sie mir von rechts und links quer über meinen Rücken.

Sie schlagen so schnell, dass mir wieder die Luft wegbleibt vom Schreien.

Meine Gott, das sind Schmerzen, die sind noch schlimmer als die, als sie meinen Po geschlagen und aufgeratzt haben.

Hier ist das Lederband das auftrifft, mein kleinstes Problem.

Die Reißbrettstifte aber reißen mir die Haut vom Rücken.

Wie gerne würde ich diese Schweine anspucken und verschreien, aber meine Schmerzen sind so enorm, dass ich dafür keinerlei Atem übrig habe.

Mein Hals ist trocken von meinen Schreien.

Die Tränen laufen mir nur so aus den Augen.

Immer wieder falle ich fast vornüber, kann mich aber zum Glück immer wieder retten.

60, 60, 61, 61, 62, 62, 63, sie zählen und zählen immer weiter.

Meine Waden verkrampfen.

Wieder und wieder schlagen Sie zu, wobei ich den Schlägen ja nicht  ausweichen kann, da meinen Schamlippen an den Brettern festgenagelt bin.

Dennoch kann ich es nicht verhindern, dass ich es versuche, nach jeden Schlag auszuweichen, wodurch ich mir selbst an den Schamlippen zerre, was mir höllische Schmerzen an meinen Schamlippen bereitet.

Die Schmerzen am Po und am Rücken werden auch immer schlimmer.

Wieder und wieder schlagen sie zu zerfetzen meine Haut.

83, 84, 84, 85, 85 höre ich noch halb benebelt.

Ich verliere das Bewusstsein.

-

Ich erwache wieder und hänge nun kopfüber, meine Beine sind in die Luft gestreckt.

Das schmerzhafte Ziehen an meinen Schamlippen macht mir bewusst, dass ich mit meinem Körpergewicht an meinen Schamlippen an den Brettern hänge.

Blut läuft an meinen Körper herunter, vom auspeitschen.

Auch an den Brettern sehe ich Blut.

Meine Haare sind rot vom Blut.

Ich schmecke das Blut, welches mir vom Körper über durch meine Gesicht, auch in den Mund, läuft.

Nun wird mir bewusst, dass meine Nase verstopft ist und ich nur durch den Mund atmen kann.

Meine  Nase ist mit Blut zugelaufen, dass ich nicht mehr atmen konnte, vermutlich wurde ich dadurch wach.

An meinen Handgelenken sind immer noch die Seile, jedoch sind sie sehr locker.

Ich versuche mich an den Seilen hochzuziehen, um das Gewicht von meinen Schamlippen zu nehmen.

Doch beim ersten Versuch wird mir schon gleich wieder schwarz vor Augen, ich werde ohnmächtig.

Erneut erwache ich wieder wegen der Schmerzen an meiner Möse, fast unerträgliche Schmerzen spüre ich an meinen inneren und äußeren Schamlippen.

Sicherlich sind schon zumindest meine zarten inneren Schamlippen eingerissen, keine Ahnung, oder sie sind teilweise abgerissen, so wie ich blute.

Da ich weiß weiß, wie lange war ich ohnmächtig, wie lange hing ich da, muss ich versuchen, mich mit meiner letzten Kraft an den Seilen, die an meinen Handgelenken sind, wieder hochzuziehen.

Dabei wickle ich mir die Seile mehr und mehr um meine Unterarme herum, dass ich mich so langsam aufrichten kann.

Als ich wieder auf den Zehenspitzen stehe, sehe ich meinen beiden Peinigern in die Augen.

Sie sitzen gemütlich vor mir, in einem Sessel und scheinen mich genüsslich beobachtet zu haben.

„Bereit für die nächste Runde“ sagen sie breit grinsend zu mir.

Sie stehen auf und gehen zu einem Tisch, auf den viele Utensilien liegen, die ich nicht erkennen kann.

Dann kommen beide auf mich zu und jeder hat ein Lederband in der Hand.

Sie stellen sich vor mich und zeigen mir ihre Lederbänder.

Nun sehe ich, dass jedes Lederband so 1,5 Meter lang ist, am einen Ende einen guten Griff hat und am anderen Ende, das für mich bestimmt ist, hat es auf einer Länge von 10 cm und auf seiner ganzen Breite von 4 cm Nadeln.

Diese Nadeln schauen 3cm aus dem Lederband heraus und sind so 1mm dick.

Alleine bei dem Anblick wird mir schon schlecht.

„Nein, ihr müsst das nicht machen. Ihr dürft das nicht machen“ bitte und flehe ich sie an, „das überlebe ich nicht, bitte“

Unbeeindruckt davon stellen sie sich in Position, einer steht rechts, der Andere links von mir.

So wie sie stehen, schlägt der links von mir, mir wieder auf den Rücken oder den Po.

Jedoch der rechts von mir, macht mir Sorgen.

Er steht so, dass er meine Vorderseite schlagen will.

Erneut die Frage, „bist du bereit“.

Schnell wickle ich noch ein paar Windungen Seil um meine hochgestreckten Unterarme, so dass ich feste in den Seilen hänge und nicht umfallen kann, da ich ja nur auf den Zehenspitzen über den Brettern stehe.

Beide Männer nicken sich zu. Ich halte den Atem an, vor Anspannung.

Mein ganzer Körper zittert vor Anspannuung und Angst, ich würde umfallen, hätte ich nicht die Seile um meine Handgelenke gewickelt, so dass sie mich in der aufrechter Position halten, denn meine  Zehenspitzen versagen fast, weil die Bretter so lang sind und mir so stark in meine Möse drücken.

„Wir können weiter machen, sie kann es kaum erwarten“ hörte ich nun.

„Ja, sie ist so geil darauf, dass sie am ganzen Körper zittert, sieht aus, als hätte sie einen Orgasmus“.

Sie finden es so witzig, dass sie sich fast totlachen.

Nun sehe ich wie der rechts von mir ausholt.

Ich atme tief ein.

Das Lederband pfeift durch die Luft, mit einem lauten „Klatsch“ trifft es meine rechte Brust, genau auf meine Brustwarze.

Ich dachte, von der „Vorbehandlung“, seinen meine Brüste taub und leblos.

Jedoch, schon als der erste Schlag auf meine rechte Brust mich trifft, da wurde mir bewusst, dass doch noch sehr, sehr viel Gefühl in meinen Brüsten steckt.

Ich schrie den Schmerz nur so heraus.

Die Nadeln bohren sich in meine rechte Brustwarze hinein und bewirken so, dass das Lederband an meiner Brust klebt.

Noch bevor mir klar wird, wie er dieses Lederband wieder lösen will, zieht er es seitlich zurück und so reißen die Nadeln mein Brustfleisch nur so auf.

Glaubte ich zuvor, der Schmerz könnte nicht größer sein, so wurde ich sehr schmerzhaft etwas besseren belehrt und schrei mir die Lunge heraus.

Den Schlag von dem Mann links von mir, nehme ich nur in Trance war, da mich schon der zweite Schlag vom Vordermann meine linke Brust trifft.

Auch hier war der Schmerz nicht zu ertragen und er wurde noch größer, als er auch hier das Lederband zurück zog und mein Fleisch auch an linke Brust aufschnitt.

Anhand von dem lauten Knallen, vom Lederband, das auf meinem Rücken traf, wusste ich, daß mein Hintermann alles gab um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

Jedoch war der Schmerz an meinen Brüsten so enorm, dass ich nicht auf die Auspeitschung und somit auch auf das Aufreißen meiner Haut am Rücken und am Po, so wirklich reagierte.

Welche katastrophalen Folgen seine Auspeitschungen an meinem Rücken und meinem Po haben, das sehe ich nicht, aber ich sehe seine Wut, er will mir Weh tun, aber der Vordermann, der meine Brüste gerade nur so aufreißt, hat meine volle Aufmerksamkeit.

Jeweils fünf Schläge auf jede Brust und meine Brüste sind blutüberströmt.

Meine Brüste sehen aus, als hätte sie man mir mit einem scharfen Messer oder einer Rasierklinge aufgeritzt.

Noch während ich meine Brüste so betrachte, erhalte ich noch jeweils einen weiteren Schlag, auf jede Brust.

Ich stöhne nur noch leicht dabei und sehe, wie sich die Nadeln in meine Brüste hineinbohren um gewaltsam wieder herausgerissen zu werden.

Mein Hintermann, dem ich schon keinerlei Beachtung mehr schenke, zählt inzwischen immer weiter, bei jedem Schlag, 41, 42, 43.

Ich höre das Knallen des Lederbandes, das mich sicher am Po oder am Rücken trifft, jedoch verspüre ich keinerlei Schmerz mehr.

Mir wird kalt, bedingt durch den Blutverlust.

Ich schaue ihn an, er schaut mich wütend an, während er sicherlich all seine Kraft in jeden Schlag legt.

Mein linker Arm hat sich gelöst, ich sehe wie mein Arm neben meinem Körper hängt.

Meine Beine wackeln, aber ich darf noch mit ansehen, wie mich 3 weitere Schläge auf der Brust treffen.

58, 59, 60 klingt es ganz weit weg.

Die Schmerzen gehen und ich merke, dass ich langsam nach links wegrutsche.

Es wurde dunkel.

-

„Auuu mein Kopf.“

Sie zerren mich an meinen Haaren über den Boden, als ich wieder zu mir komme.

Ich sehe deutlich die Blutspur, die ich auf dem Boden hinterlasse.

`Das gibt eine Infektion` denke ich mir, `wenn der Dreck vom Boden in meine Wunden kommt. Das auch noch`.

Erst jetzt versuche ich, mit den Händen ihre Hände von meinen Haaren zu lösen, aber sie schleifen mich einfach weiter, bis zu einer alten Blechbadewanne.

Sie zerren mich an den Haaren mit dem Kopf über die Wanne und ich sehe das trübe Wasser.

„Das salzhaltige Wasser wird dir gut tun“ höre ich als sie mich plötzlich packen und in die Wanner schmeißen.

Ein Brennen am Körper, vor allem an meiner Möse, meinen Brüsten, meinem Po und dem Rücken lassen mich für einen Moment erstarren.

Dann schrei ich los, das ist ein Brennen, das halte ich nicht aus.

Meine Haut, mein Körper brennt.

Meine Augen verdrehen sich nach hinten, ich sehe nichts mehr, dann lässt der Schmerz nach.

Da, ein Licht, ich sehe was, aber was ist es, mir wird so komisch, kalt, ich zitter und dann wird es dunkel.Brustfolter 2

 

Dies ist die Fortsetzung der Geschichte „Brustfolter“

Sie heißt zwar Brustfolter 2, aber es geht jetzt nicht mehr nur um meine Brüste in dieser Erzählung.

Es wäre sinnvolle, diese Geschichte im Vorfeld zu lesen.

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Als ich wieder die Augen öffne, schwebe ich in der Luft in einem Hängegestell, das mir unter die Achseln hindurch geht.

Die beiden Männer sind gerade dabei, mir Seile um meine Knie zu binden und so meine Knie hochzuziehen, bis meine Knie in Brusthöhe sind.

So hänge ich nun bewegungsunfähig in der Luft.

Mein Po ist somit tiefste Teil von meinem Körper und so fahren sie mich mit diesem Hebezeug über ein senkrecht stehendes Brett.

Dieses Brett ragt senkrecht in die Höhe, es ist ca. 90 cm lang, 15cm breit und sicherlich 4cm dick.

Sie lassen mich genau über diesem Brett ab, während sie meine inneren Schamlippen weit auseinander zerren, daß meine Schamlippen rechts und links von dem Brett sind.

Sie lassen mich weiter herab, bis das Brett mir schmerzhaft gegen meine geöffnete Möse drückt.

Als sie fertig sind, ziehen Sie zuerst meine linke innere Schamlippe extremst weit nach unten, dass ich fürchte, sie reißen sie mir ab.

Jetzt sehe ich, dass einer wieder diese fiese elektrische Nagelpistole in der Hand hat.

„Bitte nein, bitte nicht“ flehe ich, aber keiner der beiden reagiert darauf.

Er zeigt mir lediglich einen dieser Nägel, der 5mm dick ist.

Denn geht er neben mir in die Knie.

Dann höre ich zuerst wieder dieses schreckliche „Tack“, aber der Schmerz folgt sofort.

Ich schreie und flehe, aber immer wieder „Tack, Tack, Tack“

Mit 30 Nägeln nageln sie mir meine linke innere Schamlippe an dem Brett fest.

Ich atme schwer.

Rotz, Spucke und Tränen laufen mir durch mein Gesicht während sie mich anstarren.

Dann geht der erste erneut vor mir in die Hocke.

„Bitte“ flehe ich, „bitte lasst das“.

Aber es kümmert ihn nicht mal, was ich sage.

Nun zerrt er an meiner rechten inneren Schamlippe und sein Freund nagelt mir jetzt meine rechte innere Schamlippe, auch wieder, mit 30 Nägeln an dem Brett fest.

„Das hält“ sagen sie erfreut.

Ich ringe nach Luft, nachdem ich die ganze Zeit nur geschrien habe, vor unmenschlichen Schmerzen.

Sie gehen und lassen mich hier so hängen, aber nur kurz, sie kommen zurück und jeder trägt ein weiteres Brett.

Erneut knien sich vor mir nieder, so dass ich nicht sehe was sie tun.

Aber ich spüre, wie meine rechte äußere Schamlippe gezogen wird, um das Brett zwischen meine rechte innere und äußere Schamlippe zu schieben.

Noch bevor ich verstehe, was sie vorhaben, zerrt einer mit all seiner Kraft meine rechte äußere Schamlippen nach unten und „Tack“.

Sofort nach dem „Tack“ ist der Schmerz da.

Meine rechte äußere Schamlippe wird nun festgenagelt.

„Tack, Tack, Tack……..“ immer und immer wieder.

Rotz und Wasser heule ich, bis sie nach 60 Nägeln aufhören.

Der mit der Nagelpistole stellt sich vor mich.

„Ach, tut mir leid, aber ich habe dir noch gar nicht die kleinen Nägelchen gezeigt, mit der ich gerade deinen Fotzenlappen festgenagelt hab und den anderen auch gleich festnageln werde“ und hält mir einen 8mm dicken Nagel vor die Nase.

Sein Freund ist schon dabei, meine linke äußere Schamlippe vorzubereiten.

Er hat das Brett schon zwischen meine linke innere und äußere Schamlippe geschoben und reißt nun meine linke äußere Schamlippe mit aller Kraft in die Länge.

Der andere lädt die fiese elektrische Nagelpistole nach, grinst mich noch einmal an und bückt sich.

Und schon geht es ohne Vorwarnung wieder los, „Tack, Tack, Tack……..“ immer und immer wieder.

Ich schreie bis zur Erschöpfung.

Nach 60x „Tack, Tack, Tack” sind sie fertig.

Nun lassen sie meine Knie herab und lösen die Seile um meine Knie.

Jetzt surrt der Hebezug und lässt ab.

Ich stelle mich auf meine Zehenspitzen, um den Druck, den die Bretter an meiner Möse erzeugen, entgegen zu wirken.

Die Bretter sind jedoch so lang, dass ich mit der Möse fest aufsitze, als meine Füße  gerade so mit den Zehenspitzen den Boden berühren.

Die Bretter zwischen meinen Beinen sind fest im Boden verankert.

Nun wird das Hängegestell, das mir unter die Achseln hindurch geht, entfernt.

Meine Handfesseln werden nur soweit gelockert, dass meine Hände neben meinen Kopf sind.

Nun muss ich mit meinen Händen mich krampfhaft an den gelockerten Seilen festhalten, um nicht nach vorne oder nach hinten zu kippen, da ich ja nur auf den Zehenspitzen stehen kann.

Meine Hände sind in Kopfhöhe, so dass keinen guten Halt mehr habe.

Wenn ich nach vorne oder nach hinten umfalle, so reiße ich mir selbst meine Schamlippen ab.

Ziemlich fertig, gequält, erschöpft und wütend schaue ich die beiden Männer an.

„Ihr perversen fiesen Schwein. Ihr seid doch krank in euren Köpfen“ schrei ich sie an.

„Dafür hast du dir eine besondere Belohnung verdient“ sagt einer.

Er nimmte eine spezielle Zange, greift damit meinen Kitzler und reißt ihn mir soweit in die Länge, dass ich ihn sehen kann.

Was ich nicht sah, ist, dass sein Freund mit elektrische Nagelpistole kommt und mir meinen langgezogenen Kitzler am Brett festnagelt.

Ich verkrampfe, schreie, zittere, weine und winsele vor Schmerz.

Eine gefühlte Ewigkeit, bis ich nach Luft ringe, um weiter atmen zu können.

So festgenagelt kann mich nicht bewegen, sehe aber, wie jeder von den beiden, mit einem Lederband in der Hand, wieder zu mir kommen.

Voller Stolz zeigen sie mir das Lederband, jedoch nur, um die panische Angst in meinen Augen genießen zu können.

Nun schaue ich auf die Lederbänder.

Jedes ist so 1,5 Meter lang ist mit einem guten Griff den sie in der Hand halten.

Jedoch die andere Seite versetzt mich in Panik.

Am Ende jedes Lederbandes sehe ich auf einer Länge von 12 cm und auf seiner ganzen Breite von 4 cm, dass in dem Lederband Reißbrettstifte herausschauen.

„Wir werden dich jetzt nur ein wenig kratzen, bevor wir dir später so richtig weh tun“ sagen sie, um meine Angst nur noch zu erhöhen.

Mein Hals schnürt sich zusammen, ich bekomme kaum Luft und atme schwer.

Rechts und links von mir stellen sie sich hin, jeweils so, dass beide mir scheinbar auf meine Rückseite schlagen wollen.

Ich schaue panisch nach rechts und links.

Dann sehe ich, wie sie sich zunicken und ausholen.

Meine Augen schließen sich, ohne dass ich es will.

Dann höre ich das Zischen des Lederbandes in der Luft.

Ein Knall und dann folgt dieser wahnsinnige Schmerz auf meiner rechten Pobacke.

Noch während ich schreie, folgt der nächste Schlag, auf die linke Pobacken.

Klatsch, Klatsch, immer im Wechsel schlagen sie mir rechts links auf meine Pobacken.

Das Lederband alleine tut schon weh.

Aber die Reißbrettstifte reißen mir die Haut förmlich von meinen Pobacken.

Meine Schreie scheinen sie nur noch mehr anzuspornen.

Ich habe Schwierigkeiten, stehen zu bleiben, da ich mich nur auf den Zehenspitzen stehen kann.

Sie zählen laut mit bis jeder von ihnen bei 40 Schlägen aufhört.

Sie gehen hinter mich und betrachten ihr Werk, während ich nach Luft ringe, von Schreien.

Ich bekomme nicht genug Luft, zum Atmen und schreien.

Das Brennen auf meinen Pobacken wird immer schlimmer.

Spucke läuft mir aus dem Mund und mischt sich zu den Tränen und dem Rotz aus meiner Nase.

Währenddessen versuche ich, wieder festen Halt zu bekommen, um nicht umzufallen und mir dann womöglich meine Schamlippen abzureißen.

Dann stellen sie sich wieder rechts und links neben mich, holen aus und schlagen mir ihre Lederbänder quer über den Rücken.

Klatsch, Klatsch, immer im Wechsel schlagen sie mir von rechts und links quer über meinen Rücken.

Sie schlagen so schnell, dass mir wieder die Luft wegbleibt vom Schreien.

Meine Gott, das sind Schmerzen, die sind noch schlimmer als die, als sie meinen Po geschlagen und aufgeratzt haben.

Hier ist das Lederband das auftrifft, mein kleinstes Problem.

Die Reißbrettstifte aber reißen mir die Haut vom Rücken.

Wie gerne würde ich diese Schweine anspucken und verschreien, aber meine Schmerzen sind so enorm, dass ich dafür keinerlei Atem übrig habe.

Mein Hals ist trocken von meinen Schreien.

Die Tränen laufen mir nur so aus den Augen.

Immer wieder falle ich fast vornüber, kann mich aber zum Glück immer wieder retten.

60, 60, 61, 61, 62, 62, 63, sie zählen und zählen immer weiter.

Meine Waden verkrampfen.

Wieder und wieder schlagen Sie zu, wobei ich den Schlägen ja nicht  ausweichen kann, da meinen Schamlippen an den Brettern festgenagelt bin.

Dennoch kann ich es nicht verhindern, dass ich es versuche, nach jeden Schlag auszuweichen, wodurch ich mir selbst an den Schamlippen zerre, was mir höllische Schmerzen an meinen Schamlippen bereitet.

Die Schmerzen am Po und am Rücken werden auch immer schlimmer.

Wieder und wieder schlagen sie zu zerfetzen meine Haut.

83, 84, 84, 85, 85 höre ich noch halb benebelt.

Ich verliere das Bewusstsein.

-

Ich erwache wieder und hänge nun kopfüber, meine Beine sind in die Luft gestreckt.

Das schmerzhafte Ziehen an meinen Schamlippen macht mir bewusst, dass ich mit meinem Körpergewicht an meinen Schamlippen an den Brettern hänge.

Blut läuft an meinen Körper herunter, vom auspeitschen.

Auch an den Brettern sehe ich Blut.

Meine Haare sind rot vom Blut.

Ich schmecke das Blut, welches mir vom Körper über durch meine Gesicht, auch in den Mund, läuft.

Nun wird mir bewusst, dass meine Nase verstopft ist und ich nur durch den Mund atmen kann.

Meine  Nase ist mit Blut zugelaufen, dass ich nicht mehr atmen konnte, vermutlich wurde ich dadurch wach.

An meinen Handgelenken sind immer noch die Seile, jedoch sind sie sehr locker.

Ich versuche mich an den Seilen hochzuziehen, um das Gewicht von meinen Schamlippen zu nehmen.

Doch beim ersten Versuch wird mir schon gleich wieder schwarz vor Augen, ich werde ohnmächtig.

Erneut erwache ich wieder wegen der Schmerzen an meiner Möse, fast unerträgliche Schmerzen spüre ich an meinen inneren und äußeren Schamlippen.

Sicherlich sind schon zumindest meine zarten inneren Schamlippen eingerissen, keine Ahnung, oder sie sind teilweise abgerissen, so wie ich blute.

Da ich weiß weiß, wie lange war ich ohnmächtig, wie lange hing ich da, muss ich versuchen, mich mit meiner letzten Kraft an den Seilen, die an meinen Handgelenken sind, wieder hochzuziehen.

Dabei wickle ich mir die Seile mehr und mehr um meine Unterarme herum, dass ich mich so langsam aufrichten kann.

Als ich wieder auf den Zehenspitzen stehe, sehe ich meinen beiden Peinigern in die Augen.

Sie sitzen gemütlich vor mir, in einem Sessel und scheinen mich genüsslich beobachtet zu haben.

„Bereit für die nächste Runde“ sagen sie breit grinsend zu mir.

Sie stehen auf und gehen zu einem Tisch, auf den viele Utensilien liegen, die ich nicht erkennen kann.

Dann kommen beide auf mich zu und jeder hat ein Lederband in der Hand.

Sie stellen sich vor mich und zeigen mir ihre Lederbänder.

Nun sehe ich, dass jedes Lederband so 1,5 Meter lang ist, am einen Ende einen guten Griff hat und am anderen Ende, das für mich bestimmt ist, hat es auf einer Länge von 10 cm und auf seiner ganzen Breite von 4 cm Nadeln.

Diese Nadeln schauen 3cm aus dem Lederband heraus und sind so 1mm dick.

Alleine bei dem Anblick wird mir schon schlecht.

„Nein, ihr müsst das nicht machen. Ihr dürft das nicht machen“ bitte und flehe ich sie an, „das überlebe ich nicht, bitte“

Unbeeindruckt davon stellen sie sich in Position, einer steht rechts, der Andere links von mir.

So wie sie stehen, schlägt der links von mir, mir wieder auf den Rücken oder den Po.

Jedoch der rechts von mir, macht mir Sorgen.

Er steht so, dass er meine Vorderseite schlagen will.

Erneut die Frage, „bist du bereit“.

Schnell wickle ich noch ein paar Windungen Seil um meine hochgestreckten Unterarme, so dass ich feste in den Seilen hänge und nicht umfallen kann, da ich ja nur auf den Zehenspitzen über den Brettern stehe.

Beide Männer nicken sich zu. Ich halte den Atem an, vor Anspannung.

Mein ganzer Körper zittert vor Anspannuung und Angst, ich würde umfallen, hätte ich nicht die Seile um meine Handgelenke gewickelt, so dass sie mich in der aufrechter Position halten, denn meine  Zehenspitzen versagen fast, weil die Bretter so lang sind und mir so stark in meine Möse drücken.

„Wir können weiter machen, sie kann es kaum erwarten“ hörte ich nun.

„Ja, sie ist so geil darauf, dass sie am ganzen Körper zittert, sieht aus, als hätte sie einen Orgasmus“.

Sie finden es so witzig, dass sie sich fast totlachen.

Nun sehe ich wie der rechts von mir ausholt.

Ich atme tief ein.

Das Lederband pfeift durch die Luft, mit einem lauten „Klatsch“ trifft es meine rechte Brust, genau auf meine Brustwarze.

Ich dachte, von der „Vorbehandlung“, seinen meine Brüste taub und leblos.

Jedoch, schon als der erste Schlag auf meine rechte Brust mich trifft, da wurde mir bewusst, dass doch noch sehr, sehr viel Gefühl in meinen Brüsten steckt.

Ich schrie den Schmerz nur so heraus.

Die Nadeln bohren sich in meine rechte Brustwarze hinein und bewirken so, dass das Lederband an meiner Brust klebt.

Noch bevor mir klar wird, wie er dieses Lederband wieder lösen will, zieht er es seitlich zurück und so reißen die Nadeln mein Brustfleisch nur so auf.

Glaubte ich zuvor, der Schmerz könnte nicht größer sein, so wurde ich sehr schmerzhaft etwas besseren belehrt und schrei mir die Lunge heraus.

Den Schlag von dem Mann links von mir, nehme ich nur in Trance war, da mich schon der zweite Schlag vom Vordermann meine linke Brust trifft.

Auch hier war der Schmerz nicht zu ertragen und er wurde noch größer, als er auch hier das Lederband zurück zog und mein Fleisch auch an linke Brust aufschnitt.

Anhand von dem lauten Knallen, vom Lederband, das auf meinem Rücken traf, wusste ich, daß mein Hintermann alles gab um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

Jedoch war der Schmerz an meinen Brüsten so enorm, dass ich nicht auf die Auspeitschung und somit auch auf das Aufreißen meiner Haut am Rücken und am Po, so wirklich reagierte.

Welche katastrophalen Folgen seine Auspeitschungen an meinem Rücken und meinem Po haben, das sehe ich nicht, aber ich sehe seine Wut, er will mir Weh tun, aber der Vordermann, der meine Brüste gerade nur so aufreißt, hat meine volle Aufmerksamkeit.

Jeweils fünf Schläge auf jede Brust und meine Brüste sind blutüberströmt.

Meine Brüste sehen aus, als hätte sie man mir mit einem scharfen Messer oder einer Rasierklinge aufgeritzt.

Noch während ich meine Brüste so betrachte, erhalte ich noch jeweils einen weiteren Schlag, auf jede Brust.

Ich stöhne nur noch leicht dabei und sehe, wie sich die Nadeln in meine Brüste hineinbohren um gewaltsam wieder herausgerissen zu werden.

Mein Hintermann, dem ich schon keinerlei Beachtung mehr schenke, zählt inzwischen immer weiter, bei jedem Schlag, 41, 42, 43.

Ich höre das Knallen des Lederbandes, das mich sicher am Po oder am Rücken trifft, jedoch verspüre ich keinerlei Schmerz mehr.

Mir wird kalt, bedingt durch den Blutverlust.

Ich schaue ihn an, er schaut mich wütend an, während er sicherlich all seine Kraft in jeden Schlag legt.

Mein linker Arm hat sich gelöst, ich sehe wie mein Arm neben meinem Körper hängt.

Meine Beine wackeln, aber ich darf noch mit ansehen, wie mich 3 weitere Schläge auf der Brust treffen.

58, 59, 60 klingt es ganz weit weg.

Die Schmerzen gehen und ich merke, dass ich langsam nach links wegrutsche.

Es wurde dunkel.

-

„Auuu mein Kopf.“

Sie zerren mich an meinen Haaren über den Boden, als ich wieder zu mir komme.

Ich sehe deutlich die Blutspur, die ich auf dem Boden hinterlasse.

`Das gibt eine Infektion` denke ich mir, `wenn der Dreck vom Boden in meine Wunden kommt. Das auch noch`.

Erst jetzt versuche ich, mit den Händen ihre Hände von meinen Haaren zu lösen, aber sie schleifen mich einfach weiter, bis zu einer alten Blechbadewanne.

Sie zerren mich an den Haaren mit dem Kopf über die Wanne und ich sehe das trübe Wasser.

„Das salzhaltige Wasser wird dir gut tun“ höre ich als sie mich plötzlich packen und in die Wanner schmeißen.

Ein Brennen am Körper, vor allem an meiner Möse, meinen Brüsten, meinem Po und dem Rücken lassen mich für einen Moment erstarren.

Dann schrei ich los, das ist ein Brennen, das halte ich nicht aus.

Meine Haut, mein Körper brennt.

Meine Augen verdrehen sich nach hinten, ich sehe nichts mehr, dann lässt der Schmerz nach.

Da, ein Licht, ich sehe was, aber was ist es, mir wird so komisch, kalt, ich zitter und dann wird es dunkel.
07.09.2021, 02:36 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Gered
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Beitrag Nageln Antworten mit Zitat
Eine Frau zu nageln hatte bisher immer eine andere Bedeutung für mich….
Aber so eine nagelpistole ist echt geil.

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09.01.2022, 08:55 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Susi83
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Beitrag Antworten mit Zitat
Hallo Gered
Schön dass es dir gefallen hat.

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09.01.2022, 09:51 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
absolutgrenzenlos



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Beitrag nageln Antworten mit Zitat
5mm-Nägel sind schon schrecklich. 8mm kann ich mir kaum vorstellen. oder doch, eigentlich kann ich es. auch wenn ich nur 5mm kenne bisher.
du schreibst gut. ich kann die folterung an sich gut nachvollziehen, aber es kommt ein wenig zu kurz, was in der Gefolterten vorgeht. Gefühle, Gedanken, Hoffnungen. Schließlich geht es nicht nur um den physischen, sondern auch den psychischen zusammenbruch.
24.07.2022, 08:04 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Gered
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Beitrag Re: nageln Antworten mit Zitat
absolutgrenzenlos hat Folgendes geschrieben:
5mm-Nägel sind schon schrecklich. 8mm kann ich mir kaum vorstellen. oder doch, eigentlich kann ich es. auch wenn ich nur 5mm kenne bisher.
du schreibst gut. ich kann die folterung an sich gut nachvollziehen, aber es kommt ein wenig zu kurz, was in der Gefolterten vorgeht. Gefühle, Gedanken, Hoffnungen. Schließlich geht es nicht nur um den physischen, sondern auch den psychischen zusammenbruch.


Guter Kommentar. Stimme dir voll zu.
Liebe Grüße
Gered

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24.07.2022, 14:49 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Susi83
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Beitrag Re: nageln Antworten mit Zitat
absolutgrenzenlos hat Folgendes geschrieben:
5mm-Nägel sind schon schrecklich. 8mm kann ich mir kaum vorstellen. oder doch, eigentlich kann ich es. auch wenn ich nur 5mm kenne bisher.
du schreibst gut. ich kann die folterung an sich gut nachvollziehen, aber es kommt ein wenig zu kurz, was in der Gefolterten vorgeht. Gefühle, Gedanken, Hoffnungen. Schließlich geht es nicht nur um den physischen, sondern auch den psychischen zusammenbruch.



Vielen Dank für deine Anregung.
Ich freue mich wirklich sehr über jede Anregung oder Kritik die ich hier erhalte.
Vielen Dank und liebe Grüße
Susi

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01.08.2022, 02:20 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
absolutgrenzenlos



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Beitrag nur zu gerne Antworten mit Zitat
Nichts zu danken, liebe Susi,
ich danke für die anregende Lektüre.
Und dass das in dieser Form kaum real durchführbar wäre, ohne einen total vernarbten Körper oder den Tod der Protagonistin zu riskierten, mindert das Vergnügen in keinster Weise. Dafür sind Geschichten ja da.
Und doch hoffe ich so insgeheim, dass die arme Sau wenigstens gegen Tetanus geimpft ist und hinterher Antibiotika bekommt, lach.
Alle Liebe (oder wenn dir das lieber ist: die grausamsten, anhaltenden, nicht endenden Qualen)
die Besitzerin von 0027
01.08.2022, 06:51 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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