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Die Schwimmerin - Teil 1

 
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Die Schwimmerin - Teil 1
Autor Nachricht
Gered



Anmeldedatum: 06.01.2022
Beiträge: 17

Beitrag Die Schwimmerin - Teil 1 Antworten mit Zitat
DAS
OPFER:

Mein neustes Opfer habe ich im Schwimmbad gesehen. Sie kommt regelmässig, um Kacheln zu zählen.
Ich mag, wie sich bewegt. Selbstbewusst, zielstrebig. Genau die Art von Frau, deren Willen ich gerne breche.
Ich schätze sie sie auf Mitte dreißig. Kein Frischfleisch. Aber bei denen braucht es ja auch meist nicht mehr als ein paar Ohrfeigen und einen Fick bis sie aufgeben. So eine gestandene Frau hat da schon mehr Widerstand zu bieten. Besonders, wenn sie noch so ehrgeizig ist, wie diese Bahnenzieherin.

Natürlich muss mir so ein Opfer auch optisch gefallen. Es soll ja schließlich auch Spaß machen. Das „Auge quält mit“. Wie ich immer sage.

Sportliche Figur, so 1,70 m würde ich sagen. Der Hintern eine Augenweide. Die Muskeln arbeiten bei jedem Schritt zum Beckenrad und der sportliche Einteiler liegt hauteng an und zeigt dabei einiges an nackter Haut. Muskulöse Beine, Schwimmerschultern und ein straffer Rücken. Eben eine Schwimmerin.

Wenn sie aus dem Wasser klettert und ihre Schwimmbrille absetzt, präsentiert sie sich perfekt von vorne. Der hohe Beinausschnitt betont ihre Scham, die sich hübsch unter dem nassen Stoff wölbt. So wie es aussieht glatt rasiert. Ein nasser Badeanzug lässt da wenig Spielraum. Der flache Bauch passt zu ihrer Sportart.
Nur die Oberweite ist untypisch für eine Schwimmerin. Die haben meist eher kleine Titten. Hier wölben sich zwei ordentliche Möpse im D-Bereich. Möglich, dass ich es mit einer Mutter zu tun habe, deren Brüste nach der Geburt des Kindes oder der Kinder größer geblieben sind, als sie es in der Jugend waren. Möglich aber auch, dass sie den Sport gewählt hat, obwohl sie obenrum zwei Bremsklötze im Badeanzug hatte.
Egal, sieht jedenfalls geil aus. Besonders, weil sich unter dem nassen Stoff neben den meist harten Nippeln - das Wasser ist kalt - auch noch ein paar nette Warzenhöfe erahnen lassen.

Und wenn sie die Badekappe auszieht auf dem Weg zur Dusche und ihre schulterlangen blonden Haare schon mal durchwühlt mit den Händen, bin ich nicht der einzige, der ihr hinterher sieht.

Alles in allem ein Weib, bei dem es Spaß machen würde, sie zu demütigen, zu quälen und zu foltern.


DIE
PLANUNG:

Bleibt also, einen Plan zu finden.
So ein Spind im Schwimmbad ist nicht schwer zu knacken. Also hatte ich einen Weg an ein paar Infos zu kommen.

In der Brieftasche der Dame fanden sich die meisten Infos. Name, Adresse, Alter 38 hätte sie 3-4 Jahre jünger geschätzt - 1,72m - passt. Dem Passfoto nach sind ihre blonden Haare aber vermutlich fake. Neben dem Ausweis fand sich im Portmonee auch noch ein Rezept für die Pille, ein Familienfoto mit Mann und zwei Kindern sowie die Bankkarte..

Vom Haustürschlüssel machte ich mir gleich mal einen Abdruck.
In der Sporttasche fanden sich neben den Duschsachen - inklusive eines Rasierers - auch Tampons und die Unterwäsche. Netter Slip und ein BH in 75 D. Prima. Mit der Größe an Titten lässt sich schon einiges an Gemeinheiten anfangen.

Habe kurz überlegt, ob ich ihr in den Slip wichsen soll, es dann aber gelassen. Zu kindisch. Die erste Ladung meines Spermas würde sie schon früh genug bekommen. Und traditionsgemäß nicht zwischen die Beine. Stattdessen nahm ich mir zwei Tampons aus der Packung, die ich ihr bei unserem „Kennenlernen“ dann zurückgeben würde.

Zum Schluss kopierte ich mir noch alle Daten von ihrem Handy. Gut, dass mir das mal eine Schlampe gezeigt hatte, während sie noch hoffte, dadurch weiteren Schmerzen zu entgehen.
Wie naiv. Aber ich konnte seither fast alle Handys knacken.


Jetzt hatte ich quasi ihr ganzes Leben zum auswerten. Daten, Telefonnummern, Freunde, Urlaubsbilder und Familienfeiern. Vielleicht auch ein paar heiße Selfies oder Sexbilder mit ihrem Mann? Mal abwarten.

Vermutlich auch eine App, die mir ihren Zyklus verriet und mir sagen würde, wann sie ihre Tage und wann ihren Eisprung hatte. Gut zu wissen für die Wahl eines „Besuchstermins“.
Während ihrer Tage würden ihre Brüste vermutlich empfindlicher sein und sie würde vielleicht auch Unterleibskrämpfe haben. Nett, weil es Schmerzen verstärkt. Andererseits ist Schmerzen steigern ja meine Aufgabe und Blut im Schritt sollte auch von mir „angeregt“ werden.
Sollte ich sie aber passend zu ihren fruchtbaren Tagen in die Finger bekommen, wäre das schon nett. Nicht um sie zu schwängern, sie frisst ja wohl die Pille. Aber zum Eisprung sind Frauen meist sehr leicht erregbar und gleichzeitig eben auch sehr empfindlich an und in den Körperteilen, auf die es mir beim Quälen eben ankommt. Und die wenigen, die ich bisher erlebt habe, die auf Schmerzen mit Geilheit reagieren sind beim Eisprung auch besonders rattig.

In den nächsten vier Wochen wertete ich das Handy aus und brach bei ihr ein. Sie war offensichtlich eine liebende Mutter und treue Ehefrau, die sich gerne mit ihren Freundinnen austauschte, von denen die ein oder andere auch etwas für meinen Keller wäre.

Im Schlafzimmer fanden sich ein paar hübsche Sachen in der Wäscheschublade und ein nicht ganz so kleiner Vibrator in der Nachttischschublade. Na ja. Nach zwei Kindern, ist so eine Muschi ja auch gut vorgedehnt.

Überrascht war ich beim Check ihres Computers. Da gab es Hinweise darauf, dass sie sich Beiträge in harten Sex-Foren angesehen hatte. Nicht der übliche Kram. Geschichten mit Folter und Snuff….. Oder war das der Mann gewesen? Egal!
Würde jedenfalls interessant herauszufinden, ob ihre Möse auch nass wird, wenn sie selber das Objekt der „Behandlung“ ist……


DIE
BESCHAFFUNG:

Jetzt wurde es Zeit. Nach einem ihrer Schwimmtrainings kam sie zwei üblich alleine aus dem Bad. Also sprach ich sie an. Sie kannte mich ja auch vom sehen und dann ging es wie immer sehr schnell. Ein Tuch mit Chloroform und schon war sie in meinem Transporter, wo ich sie fesselte.

In meinem Keller angekommen, legte ich sie auf eine Liege in einer der Zellen und wartete einfach bis sie wieder wach wurde.

Dann folgte das übliche Theater:
„Was wollen Sie von mir.“
„Lassen Sie mich gehen.“
„Bitte, ich habe Familie.“ Etc.

Stolz war ich auf sie, dass sie weder geheult noch wirklich gebettelt hat.


DIE
WAHL DER QUAL:

Ich habe ihr dann kurz und knapp mein Angebot gemacht. Zuerst habe ich Ihr Fotos ihrer Familie gezeigt und sie wissen lassen, dass ich alles über sie weiß. Bis hin zum Termin der letzten Untersuchung bei ihrem Gynäkologen. Irgendwie hat sie das besonders geschockt. Ihr blasses Gesicht bekam sogar wieder etwas Farbe. Dann habe ich ihr die Spielregel erklärt. Ich nenne es „Wahl der Qual“:

Entweder ich hole mir deine Familie und foltere sie hier vor deinen Augen oder ich demütige, vergewaltige, quäle und foltere dich. Du hast die Wahl. Und ich verspreche dir, dass du es sogar überleben wirst, wenn du brav mitmachst.

Jetzt wurde geheult und gebettelt. Aber ein paar Ohrfeigen der fiesen Art beendeten das schnell.

„Du kriegst 30 Minuten zum Nachdenken. Wenn ich deine Liebsten foltern soll, schreibst du hier die Reihenfolge auf, in denen sie leiden sollen. Wenn du lieber selbst das Opfer sein möchtest, erwarte ich dich beim Öffnen dieser Tür in Slip in BH vorzufinden. Ich hasse es, einer strampelnden Frau die Jeans runter zu zerren. Zeit läuft!“
Damit knallte ich die Tür ihrer Zelle zu und begann schon mal den Keller zu checken.


Der Gynstuhl wartete, die Kameras waren einsatzbereit, die Überraschung war installiert, alles notwendige Werkzeug lag bereit und mein Schwanz pochte auch schon ordentlich.


DIE
ENTSCHEIDUNG:

Nach 12 (!) Minuten klopfte sie an die Zellentür. Auf dem Kameramonitor konnte ich sehen, dass sie in Unterwäsche an der Tür stand und klopfte. Mist. Hatte ich verpasst, wie sie sich auszog. Egal. Ein tapferes Stück Opferfleisch. Verliert keine Zeit und meldet sich sogar selber. So ein Opferstück hatte ich noch nie. Das wird Spaß machen.


Ich öffnete die Tür und betrachtete mein Opfer. Natürlich versuchte sie mir mit den Händen die Fleischbeschau zu erschweren. Eine Hand vor der Scham, den anderen Arm vor der Brust.

„Was soll der Quatsch?“ „Hände in den Nacken!“ du hast mehr an, als im Schwimmbad. Also stell dich nicht so an. Oder brauchst du etwa erst Prügel?“

Sie schüttelte kurz den Kopf, nahm die Hände in den Nacken, straffte sich, stand kerzengrade vor mir, die vollen Brüste rausgedrückt und spreizte sogar leicht die Beine während sie mich direkt ansah. Angst aber auch Trotz im Blick.

„Braves Mädchen“ „Du möchtest also deine Familie retten und lieber selber leiden?“
Sie nickte zaghaft. „Sag es!“ „Ich möchte meine Familie retten….. und lieber selber leiden.“ Leise aber verständlich. Kaum ein Zittern in der Stimme. Die Frau war echt stark. Respekt. Ich sag es ja immer. Nimm Mütter, die halten was aus.

„Willst du, dass ich dich demütige?“ - „ja“ kam es leise zurück.
„Möchtest du vergewaltigt werden von mir?“ sie nickte kaum merklich und eine erste Träne floss ihr übers Gesicht. Eine Ohrfeige ließ sie die Augen aufreißen.
„Heulst du? Ich hab dir doch noch gar nicht weh getan!“

„Steh still. Und sag es: Ich will vergewaltigt werden.“ Jetzt gehorchte sie.
„Willst du gequält werden, Schmerzen erleiden, schreien und heulen?“ Ihre Antwort war doch tatsächlich: „Ja, ich will.“ Wie vor dem Traualtar. Ich musste lachen. „Wie passend, Schlampe. Aber Nicht bis dass der Tod uns scheidet. Oder?“ Jetzt hatte sie Panik in den Augen und schüttelte wild den Kopf.

Immer noch lachend stellte ich die letzte Frage: „Willst Du von mir gefoltert werden, bis deine Euter, dein Po, deine Möse und dein Arschloch blutig, kaputt und zerstört sind?“ Jetzt flossen Tränen reichlich. „Ja…“ Mehr brachte sie nicht raus. Ich trat vor sie und küsste sie auf die Stirn. „Gut. Dann mache ich das alles gerne mit dir in den nächsten Tagen, wenn du das so gerne möchtest.“


DIE
DEMÜTIGUNG:

Langsam ließ ich den Blick über ihren Körper wandern.
Ich fing an den Füßen an. Die strammen Beine hoch. „Beine weiter auseinander“ sie gehorchte zögernd. Zu zögernd. Ein schneller, harter Boxhieb in den Bauch, mit dem sie nicht gerechnet hatte. Sie klappte zusammen und ich musste sie festhalten, damit sie nicht fiel.

Als sie wieder stehen konnte, nahm sie jetzt brav eine sehr breitbeinige Stellung ein. Sie zitterte und aus ihren Augen war der Trotz endgültig gewichen.

Ich betrachtete ihren Slip. Griff mit einem Finger unter das Gummi und zog ihn 2 cm Weg von ihrem Bauch Dann ließ ich wieder los.

„Na. Bist du da schon schön rasiert oder muss ich das noch machen, bevor ich dich ficke?“
Ich konnte ihr förmlich ansehen, wie in diesem Moment die Angst, die Gewissheit der unausweichlichen Vergewaltigung ankommt in ihrem Kopf. Viel Frauen habe davor mehr Angst als vor Folter. Vielleicht ja auch sie. Zumal Folter sie ja eher zu interessieren schien als Rape. Laut ihrem Computer.

Die folgenden Fragen dienten ebenso zur Erniedrigung der Frau, ihrer Verwandlung von einer selbstbestimmten Frau zu einem willenlosen, hilflosen Stück Folterfleisch.

„Hast du deine Tage?“ - Nein.
Ich strich leicht mit dem Finger über dem Slip zwischen ihren Beinen.

„Wann hattest du das letzte mal Sex?“ - vor drei Tagen
Jetzt drückte ich den Slip in ihr Fotzenloch.

„Magts du Analsex?“ - Neeeein
Mit beiden Händen packte ich ihr an die Arschbacken und grapschte brutal zu.

„Was wiegst du?“ - Da schaut sie mich doch glatt an und sagt, dass man so etwas nicht fragt….. Ich glaube tatsächlich langsam, die Schlampe legt es drauf an und will gefoltert werden.

Kopfschütteln trete ich nah vor sie, sie sieht mir trotzig in die Augen. Das hochgezogene Knie, das ihr zwischen die Beine knallt hat sie nicht erwartet. Sie schreit auf. Ich packe sie am Hals und drücke zu. „Wenn ich eine Fotze etwas frage, bekomme ich eine Antwort. Oder die Fotze bekommt Schmerzen. Magst du Schmerzen, Fotze?“
Mit Tränen in den Augen antwortet sie „Nein“. Aber da ist so ein Leuchten in ihrem Blick. Hinter den Tränen. Ich werde wohl ab und zu prüfen müssen, ob sie geil wird, bei dem allen hier. Nicht, dass sie mir noch den Boden volltropft.
Ein Griff zwischen ihre Beine an ihr sicherlich schmerzendes Geschlecht zeigt: Bisher keine Nässe im Slip.

„Wenn du nichtsnutziges Stück von mir vergewaltigt werden willst, muss du mich auch geil machen. Ich meine, die jüngste und knackigste bist du ja auch nicht mehr. Hier haben schon 18jährige Mädels arschwackelnd um meinen Schwanz gebettelt. Da wirst du dir echt Mühe geben müssen. Wette, deine Möse ist nach zwei Kindern auch nicht mehr so richtig schön eng.“

Immer noch fingerte ich ihre Fotze durch den Slip. Der Stoff war zwar immer noch trocken. Aber ihr Körper nicht so verkrampft, wie er es nach dem Kniestoss und der ganzen Situation sein sollte.
Ich hörte auf, sie zu wichsen. Sie sollte ja leiden und nicht geniessen.
„Gefallen deinem Mann, die Dinger?“ Ich grapschte jetzt mit beiden Händen an ihre Titten. Ziemlich grob. „Wenn wir fertig sind, wird kein Mann sie mehr geil finden. Versprochen!“


DIE
FLEISCHBESCHAU:

Ich trat zurück „Du darfst jetzt den Rest ausziehen. Schön Strippen. Nach mich geil. Wenn es meinem Schwanz nicht gefällt, ficke ich dich mit nem Besenstil.“

Langsam griff sie hinter ihren Rücken und öffnete den BH. Dann stand sie kurz nur noch im Slip vor mir. Faste mit beiden Händen ihre Titten und spielte damit. Etwas unsicher. Wie ein Teenager. Hielt sie mir aufreizend hin. Rieb über ihre Nippel, die sich tatsächlich aufrichteten. Präsentierte die beiden nett anzusehenden Warzenhöfe - oder wie ich sie gerne nenne: Nadelkissen. Eine kleine Tittenshow, die sonst sicherlich ihr Mann zu sehen bekam.

Dann zog sie langsam den Slip runter und stieg heraus. Mit vollem Blickkontakt spreizte sie die Beine und präsentierte ihren glatt rasierten Schamhügel und erstaunlich wulstige Schamlippen, die sie nun mit den Fingern auch für mich öffnete. Die inneren Lappen waren länger als die äußeren. So viel zartes Folterfleisch hatte ich gar nicht erwartet nach dem doch guten Einblick im Schwimmbad. Das gab weitere Möglichkeiten. In Gedanken setzte ich die Lochzange auf meine Werkzeugliste.

Das Opferstück drehte sich jetzt und wackelte tatsächlich mit dem Po. Wie eine läufige Hündin. Dann bückte sie sich und zog ihre Pobacken auseinander. Jetzt hatte ich Rosette und Möse auf einen Blick. Was ich in ihren Arsch stopfen würde, wusste ich noch nicht. Für die Möse stand schon etwas in meiner Hose bereit. Aber immer langsam.

„Genug der billigen Show!“ „Da steht ein Eimer. Den benutzt du jetzt. Ich hab keine Lust, dass du mir nachher alles vollpisst oder kackst. Und….“ ich grinste sie an. „Schau dabei bitte immer schön in die Kamera da vorne.“ „Wenn du fertig bist komm nach nebenan, damit ich dir meinen Folterkeller zeigen kann.“

LUST AUF MEHR?

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Spaß ist, wenn Tränen, Blut und Sperma fließen……
11.01.2022, 06:59 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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