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Prügel

 
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Prügel
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Sado-Master


Anmeldedatum: 21.11.2008
Beiträge: 10582

Beitrag Prügel Antworten mit Zitat
"Weist Du, was ich wirklich nicht mag, ist wenn Du so weichlich und so softig wirst, so unmännlich, Dich so fallen und mir die Kontrolle überlässt. Ich möchte Dich viel lieber hart und unnachgiebig, willensstark und vielleicht sogar auch brutal erleben" wirft Yara Ben vor.
"Und ich dachte Du magst diesen barschen, keinen Widerspruch duldenden Ton nicht" entgegnet Ben entgeistert.
"Ich mag nicht, wenn er nicht echt ist. Wenn er tatsächlich eben doch noch Widerspruch zulässt und möglich macht. Wenn die Härte und Männlichkeit nur Fassade ist."
"Ok! Du willst es so! Komm her!"
Brüllt er sie an in einer Lautstärke, die sie zusammenzucken lässt.
"Hierher. Jetzt!" Wird er noch lauter und plötzlich, wie an einer magischen Leine gezogen gehorcht sie, fast als sei es gegen ihren Willen.
"Was hältst Du für den Anfang von fünf auf den Blanken?"
"So hab ich
das nicht gemeint. ich...""Ich aber" brüllt er "und jetzt gibt's kein
zurück mehr. Also zehn. Bück Dich." "Nein!"
Ben packt Yaras Haare und zwingt sie, während sie sich heftig wehrt,
sich bäuchlings auf den Schreibtisch zu legen. Dann drückt er sie mit
einem Arm auf ihrem Rücken nach unten, während er ihr die weite
HipHopper Jeans mit Leichtigkeit vom Hintern zerrt. Sie trägt nur
einen String, der ihre muskulösen runden Mädchenbacken nur allzu
vorteilhaft in Szene setzt. Noch ehe sie sich's versieht klatscht der
erste harte Schlag seiner freien Rechten schon auf ihren bebenden
nackten Hinterbacken.
"Aua, spinnst Du?" brüllt sie los. "Ok, es waren sowieso schon
fünfzehn vorgesehen und verlass Dich drauf, für jedes Widerwort ab
jetzt zwei dazu!" brüllt Ben zurück und schlägt nochmals fester zu.
Bereits beim fünften Schlag stöhnt Yara. "Weißt Du, was ich nicht mag"
beginnt er zu dozieren. Und betont jetzt bewusst durch die Hiebe, die
er ihr versetzt. "Wenn Du mit Deiner großen Klappe, etwas
einforderst". Der siebte trifft erstmals die Innenseite eines Ihres
leicht gegrätschten Schenkel. Yara brüllt. "Und, dann, wenn es ernst
wird...." Und als er schließlich bei sechzehn nicht aufhört sondern
einfach weiter schlägt und zwar noch vier oder fünf besonders harte
Schläge bis zwanzig ist ihr Widerstand gebrochen. "... nicht wahr
haben willst, dass Du genau das gewollt hast. Deshalb bekommst Du es
jetzt". Noch zwei drei Hiebe ganz nah an ihrer vor Schreck zusammen
zuckenden nackt rasierten Muschi fängt sie sich nach diesem Monolog.
Dann richtet er sie, wiederum an ihren Haaren zerrend wieder auf und
nimmt sie in den Arm. Er hält sie jetzt in den Armen, sie klammert
sich an ihn, wie ein verlorenes Schaf und heult sich schluchzend an
seiner Schulter aus. Ihre immer noch entblößten Hinterbacken brennen
wie Feuer, wenn auch der Schmerz langsam nachlässt. So beherrscht zu
werden, war und ist ihr innigster erotischer Wunschtraum und der ist
dennoch heute und hier so überraschend wahr und Wirklichkeit geworden,
dass sie eigentlich nicht damit gerechnet hat und erst recht nicht
damit umzugehen weiß, dass und wie er ihr diesen erfüllt hat.
"Komisch dass es so schnell ging:" "Was?" fragt sie ein wenig
konsterniert. "Dich auszuziehen und hier so aufreizend unschuldig in
einem so knappen String vor mir zu sehn. Zieh ihn aus." "Nein."
"Klatsch landet seine Hand diesmal nicht auf ihrem Hintern sondern mit
Schwung mitten in ihrem Gesicht. Ihr wird klar, dass die Prügelorgie
nur der Anfang des beherrscht Werdens war und dass bei einem Typ, der
ihr so plötzlich und unvorbereitet eine solche Tracht verpasst hat,
ohne dass sie ihm dies auch nur zugetraut hätte, alles, wirklich alles
möglich ist. Sie hat also gar keine andere Möglichkeit als zu
gehorchen.
Yara gehorcht, wenn auch widerwillig. "Den Rest auch." Yara zögert.
"Ok, mach mir erst den Gürtel meiner Hose auf." Yara gehorcht, weil
sie glaubt so endlich ein wenig von dem "wilden hemmungslosen" Sex
bekommen zu können, den sie sich eigentlich gewünscht hat.
"So ist's gut, jetzt zieh ihn langsam aus den Schlaufen. Gib ihn mir."
Yara drückt Ben den breiten Ledergürtel in die Hand. "Bück Dich." Er
wartet nicht ab, dass sie sich bückt, sondern zieht sie an den Haaren
herunter. Klatsch.
"Auaaah" Yara brüllt los, als das doppelt gelegte Ende des Gürtels
drei vier Mal hart auf ihre feuerroten Hinterbacken klatscht. "Den
Rest auch" wiederholt Ben in einem fast gleichgültig wirkenden
Befehlston. Yara zögert nun nicht mehr und steht wenige Sekunden
später splitterfasernackt und mit frisch rasierter Muschi, wippenden
Brüsten mit vor Geilheit und Kälte völlig versteiften kleinen braunen
Nippel vor Ben.
Ben zieht Yara zu sich heran und flüstert in ihr Ohr: "Du stellst Dich
jetzt dort drüben, mir gegenüber mit dem Rücken an die Wand. Dann
spreizt Du die Beine und beginnst es Dir zu besorgen. Ich seh' Dir zu,
wie Du Deine schöne nackte Pflaume verwöhnst und hoffe für Dich, dass
mir gefällt, was Du mir zeigen willst. Sobald Du kommst, werde ich
entscheiden, ob ich es für einen echten Orgasmus oder für eine Fake
halte. Für einen Fake kriegst Du noch mal zwanzig, aber diesmal mit
dem Gürtel. Halt ich Deine Show dagegen für echt, darfst Du mir danach
direkt einen blasen, ohne vorher noch mal Schläge zu beziehen."
Ohne eine Reaktion von ihr abzuwarten, greift er sich ohne unnötige
Vorsicht einen ihrer völlig versteiften Brustnippel und klemmt eine
hölzerne Wäscheklammer darauf fest. Kaum verzieht sie mit einem
Zischen der scharf zwischen den zusammengebissenen Zähnen eingesogenen
Luft das Gesicht, als auch schon der zweite Nippel eine identische
Behandlung erfährt. Die Klammern sind in einem Winkel aufgesetzt, der
dafür sorgt, dass sie allein durch ihr Eigengewicht bereits kräftig an
den empfindlichen Nippeln zerren.
Yara zögert nun wirklich nicht mehr lange. Sie ist wild entschlossen
sich trotz der Schmerzen an ihren Nippeln und trotz ihrer immer noch
wie Feuer brennenden Pobacken in einen echten Orgasmus wichsen zu
wollen. Ihm einen blasen ist zwar ein bisschen weniger, nein
eigentlich das genaue Gegenteil des harten geilen Rittes, auf den sie
sich ursprünglich gefreut hatte. "Aber lieber einen halben Liter
Sperma auf Ex, als nur noch einen einzigen dieser rücksichtslos
brutalen Schläge einstecken zu müssen" denkt Yara, während sie sich
langsam feucht wichst.
Kaum fünf Minuten später beginnen ihre Schenkel zu beben. Yara hat den
Kopf weit im Nacken, sie atmet hörbar durch den weit geöffneten Mund
und stöhnt schon leise. Ihre Lust und die Furcht vor einem Orgasmus,
der ihn nicht von seiner Echtheit überzeugen könnte vereinen sich in
ihrem Kopf zu einer ungeahnt explosiven Mischung. Sie geht mit
gebeugten Knien immer noch aufrecht stehend auf die Zehenspitzen, den
Kopf im Nacken stöhnt sie jetzt laut und guttural. Ihre Beine und ihr
Bauch zittern wie Espenlaub. Sie hat eigentlich längst genug, aber die
Furcht nicht überzeugend zu sein treibt sie immer weiter... Der Finger
zwischen ihren kahl rasierten Schamlippen rubbelt ihr Kitz bis in den
Wahnsinn. Dann plötzlich verliert sie vollends die Kontrolle über
ihren Körper. Sie sinkt krampfend und zuckend zu Boden. Ihre Schenkel
schnappen krampfhaft um die immer noch dazwischen liegende Hand
zusammen, halten sie aber jetzt unbeweglich im Schoß gefangen.
Yara darf Ben jetzt blasen, ohne vorher noch mal geschlagen zu werden.
"Schlucken, hörst Du, nichts verschütten. Für jeden verschütteten
Tropfen wirst Du Dir sonst einen Tag lang wünschen einer stehenden
Tätigkeit nachgehen zu dürfen."
Yara kniet zwischen Bens muskulösen Schenkeln. Der liegt entspannt auf
dem Schreibtisch und lässt es sich besorgen. Als sie spürt, dass das
Ding von blasen alleine nicht mehr größer wird, beginnt sie ihn mit
zwei Händen gleichzeitig zu wichsen und kaum eine Minute später ist es
so weit. "Aufpassen Kleine, ich komme", noch zwei Wichsebewegungen,
Ben verkrallt sich in Yaras Haare und zieht ihren Mund weit auf seinen
Schwanz, drückt sein Ding tief in ihre Kehle. Dann beginnt es zu
strömen und hart aus ihm zu spritzen. Schließlich zuckt sein
Beckenboden mehrmals und das restliche Sperma spritzt in hartem Strahl
in Yaras Rachen. Sie schluckt so schnell sie kann, kann aber nicht
verhindern, dass ihr zwei kleine Tropfen Sperma aus der Nase laufen
und unter Bens missbilligenden Blicken auf seinen Bauch tropfen.
"Was meinst Du, die Schläge für die zwei Tropfen heben wir uns für
morgen auf. Ich würde Dich jetzt gerne Ficken." Resümiert Ben
gönnerhaft. "Nicht heute auch noch ficken" stöhnt Yara" hat aber nicht
damit gerechnet, das Ben für diese Bemerkung das 40 cm lange
Holzlineal fünf bis zehn Mal unter unbändigem Gebrüll ihrerseits auf
ihrem Hintern tanzen lassen wird.
Dann liegt sie bäuchlings auf dem Schreibtisch und er hockt über ihr.
Seine immer noch steife dicke Rute drängt hart pochend an den total
aufgeweichten erwartungsvoll bebenden Eingang zwischen ihren triefend
nassen Blütenblättern. "A Tergo" denkt sie noch "wie die Tiere", dann
presst sie sich ihm fest entgegen.
Kaum massiert er in dieser Stellung ihr Kitz ist es schon wieder
passiert. Sie geht beim ersten Fick mit diesem Kerl durch, wie eine
kleine Wildpferdstute beim zureiten. Dass er ihr mitten im Orgasmus
fünf bis sechs Mal den Gürtel alternierend auf beide Hinterbacken
klatschen lässt, lässt ihre Möse nur umso stärker zusammenzucken und
ihm entgegen drängen. Schließlich spritzt er mitten in einem
gemeinsamen Orgasmus eine nach ihrem Blaskonzert seitens Yara nicht
mehr für möglich gehaltene Menge heißen Spermas in ihre
Tropfsteinhöhle.
Schließlich sinkt er erschöpft und schwitzend auf ihr zusammen. Auch
Yara schwitzt jetzt, als habe sie Höchstleistungssport betrieben. Als
die beiden Schweißverklebten Körper klitschend aufeinander liegen
flüstert sie zärtlich und frivol" so hart musst Du mich immer nehmen.
Lass Dir von mir nix gefallen. Ich bin eine Hexe und wenn Du mich
willst, musst Du mich sanft aber bestimmt dazu zwingen." Als Ben
daraufhin flüstert "Als nächstes will ich Deinen Arsch" zuckt Yara
unwillkürlich unter der Vorstellung zusammen, dass er sie wohl früher
oder später dem von ihr angegebenen Rezept gemäß auch zu einem
Arschfick zwingen wird, wenn auch, wie sie denkt wohl nicht mehr
heute. Als er sich kurz ein wenig bewegt zuckt sie dennoch zusammen
unter dem Gefühl, dass der zuckende dicke Schwanz in ihrem triefenden
Schoß immer noch hart und bereit genug sein könnte, jetzt sofort ihren
Hintereingang zu begatten und dabei zu entjungfern.
16.11.2018, 03:46 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Tomi2002



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Nett

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Heute so Morgen so und den Rest sehen wir dann......Smile und Prosit
31.03.2019, 17:05 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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