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Alexandra Bach von Aslan versklavt

 
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Alexandra Bach von Aslan versklavt
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Beitrag Alexandra Bach von Aslan versklavt Antworten mit Zitat
Die Frau und deren Tochter aus der ersten Ehe mussten anschließend gegen ihren Willen abtransportiert worden sein. Obwohl die Täter merkwürdigerweise auf Masken verzichtet hatten, gab es keine brauchbaren Personenbeschreibungen. Anwohner sprachen lediglich von Männern mit südländischem Aussehen. Die Medien wiesen darauf hin, dass Alexandra Bach in zweiter Ehe mit dem Medienmogul Johannes Teuber zusammenlebt. Hanno, wie ihn die meisten seiner engsten Mitarbeiter nannten, war vor Jahren in die Schlagzeilen gewandert, als er mehrere Start-Up-Firmen aufkaufte und daraus ein sehr populäres und allgemein bekanntes Online-Nachrichtenmagazin gestaltete. Die Publikation war die erste, die ausschließlich im Internet existierte. Seine Überzeugungskraft und Willensstärke hatte ihm den Namen Johannes der Teuber eingebracht.
Nun, all dies, seine gesamte Macht, nutzte dem Mann im Moment nichts. Er war dem Geschehen machtlos ausgeliefert. Um der Presse zu entgehen, die seine Villa belagerte und um der Polizei die Arbeit bei der Spurensicherung zu erleichtern, hatte er sich in einem Hotel am Kurfürstendamm zurückgezogen. Dort hielt er telefonisch engen Kontakt zu den Ermittlungsbehörden und zu seinen Redakteuren. Der Mann war von dem Ablauf der Tat genauso überrascht wie der Polizeipräsident oder der Innensenator Berlins. Eine dermaßen grausame Entführung, bei der schon in der ersten Minute ein Mensch bei lebendigem Leib verbrannte, hatte es in dieser Stadt noch nie gegeben. Da jedoch weder eine Lösegeldforderung noch ein Bekennerschreiben eingetroffen waren, blieb allen Beteiligten nicht viel anderes zu tun, als genau darauf zu warten.
Auch Alexandra Bach musste still ausharren, allerdings weniger komfortable. Ihr und ihrer Tochter war verboten worden, gegenseitigen Kontakt aufzunehmen. Also blieb es still im Kellergang. Was blieb den Frauen auch anderes übrig, als sich an diese Anordnung zu halten.
Etwa eine Stunde nachdem Alexandra den Teller und die Kloschüssel erhalten hatte, wurde das Licht in der Zelle ohne Vorwarnung ausgeschaltet. Die Frau litt unter der völligen Dunkelheit noch mehr, als unter der viel zu helle Lampe. Sie fühlte sich wie lebendig begraben. Zudem machte sie sich sehr große Sorgen um ihre Tochter. Die Kleine würde sich in der Dunkelheit fürchten, mutmaßte sie. Hinzu kam der Schock, so grausam misshandelt worden zu sein.
„Mein Gott“, sagte die Schauspielerin, „welche Ungeheuer foltern ein 18 jähriges Mädchen.
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Seit etwa einer halben Stunde füllte das grelle Licht der Deckenbirne erneut den kleinen Raum. Alexandra vermutete das Ende der Nacht. Viel geschlafen hatte die Entführte nicht. Immer wieder war sie hochgeschreckt, aus merkwürdigen Träumen und in Panik, weil sie in den ersten Sekunden keine Orientierung besaß.
Seit wenigen Minuten hatte Alexandra nun eine aufrechte Sitzhaltung eingenommen. Sie fühlte sich schmutzig und roch erbärmlich. Besonders der Slip – er war jetzt zwar trocken – kannte bessere Tage. So halb angezogen, ausschließlich in Unterwäsche und der Frühlingsbluse, schämte sie sich, den Entführern entgegen zu treten.
„Ich sehe richtig verkommen aus“, sprach sie und griff ins Haar. „Eine Dusche wäre jetzt dringend nötig.“
„Los, mitkommen!“
Yusuf und Mehmed standen grinsend in der geöffneten Tür.
Instinktiv wollte die Frau etwas erwidern, doch sie war vorsichtig geworden. Seit gestern wusste Alexandra, wie brandgefährlich unnötige Fragen sein konnten. Also folgte sie den Männern kommentarlos. Auch Berit wurde aus ihrer Zelle geholt. Die Augen des Mädchens waren gerötet. Offensichtlich hatte sie viel geweint. Ihre Mutter hätte sie gerne tröstend in den Arm genommen, wollte dafür allerdings keine weiteren Stromstöße in Kauf nehmen. Die Misshandlungen des letzten Tages waren das mit Abstand grässlichste Erlebnis ihres Lebens gewesen. Eine Wiederholung durfte es nie mehr geben.
Der kleine Trupp stieg an diesem Tag nicht bis in den ersten Stock hoch, sondern passierte bereits im Erdgeschoss die Tür zu einem Flur. Seine Größe und Aufteilung entsprach dem Gang von gestern. Es bestätigte sich eindeutig, bei dem Gebäude handelte es sich um eine ehemalige Schule, gebaut so um 1900 herum.
Das Geräusch der Schritte hatte Aslan aus seinem Raum gelockt. Er nutzte das ehemalige Lehrerkonferenz-Zimmer als sein Wohn- und Schlafgemach. Die übrigen Männer hatten sich die alte Hausmeisterwohnung und das Sekretariat als vorrübergehende Heimstatt ausgesucht. Erwartungsvoll stand das Oberhaupt der Gruppe im Korridor.
„Gebt den Damen erst einmal etwas zu essen und zu trinken. Anschließend bringt ihr sie in unseren Wellnessbereich. Die übrige Mannschaft kommt auch gleich“, sagte er beiläufig zu seinen beiden Helfern.
Alexandra und Berit wurden in eine Art Küche geführt. Sie war in einem schrecklich unaufgeräumten Zustand. Überall stand schmutziges Geschirr herum und der offen herumstehende Abfalleimer wartete auch schon seit Tagen auf eine Leerung. Inmitten des Raums befand sich ein Tisch, an dem sich die Frauen setzen durften. Yusuf ging zu einem Schrank und holte zwei, bereits belegte Brote heraus. Dann ging er zum Kühlschrank und entnahm ihm eine Flasche Orangensaft. Da es scheinbar keine sauberen Gläser gab, spülte Mehmet zwei Becher unter kaltem Wasser ab und stellte sie auf den Tisch.
Es war ein karges, stilles Frühstück, denn unterhalten durften die Frauen sich nicht und die Männer hatten keine Lust darauf. Schweigend beobachteten sie Alexandra und Berit, die ohne echten Appetit an ihren Broten herumkauten.
„Was ist denn jetzt? Wann sind die Schlampen mit dem Frühstück fertig?“
Das war Aslans Stimme. Sofort standen die Männer auf und nahmen die geleerten Gläser vom Tisch.
„Los, es geht weiter.“
Alexandra und Berit wurden in ein Zimmer, ganz am hinteren Ende der Diele geführt. Offensichtlich handelte es sich dabei um einen Gemeinschaftsdusch- und Waschraum. Der Umbau musste später erfolgt sein, vermutete die Schauspielerin. Welche Schule besitzt eine so große Ganzkörper-Reinigungseinrichtung, wohl keine. Mit einem unguten Gefühl wartete sie auf die Ankunft des Chefs.
Der traf bereits wenige Minuten später mit Gefolge ein und befahl Alexandra und Berit, sich unter die Duschköpfe zu stellen. Umringt von seiner Truppe verschränkte er wieder die Arme und setzte zu einer Ansprache an:
„Ich hoffe, die Damen haben gestern begriffen, was ich unter absolutem Gehorsam verstehe. Habt ihr das?“
Der Mann blickte Alexandra an.
„Haben wir“, beeilte sich die Frau zu sagen.
„Los, dreh dich um!“, brüllte Aslan sie an. „Yusuf, du ziehst ihr vier über.“
„Aber warum?“, kreischte Alexandra. Ich habe doch geantwortet!“
„Yusuf, die Schlampe bekommt zwei mal vier Schläge. Sie redet schon wieder ohne Erlaubnis. Ich fürchte wir müssen unsere Prozedur von gestern wiederholen. – Schauspielhure, ich werde dir sagen, welchen Fehler du begangen hast. Du hast für deine Tochter geantwortet. Richtig wäre ein Ich und kein Wir gewesen.“
Erst in diesem Augenblick begriff Berit, dass auch sie einen Regelverstoß begangen hatte. Schnell rief sie:
„Habe ich! Ich habe es begriffen.“
Der Chef sah sie an.
„Das glaube ich nicht. Deine Antwort kam eindeutig zu spät. – Yusuf, ich habe es mir anders überlegt. Die beiden kommen nach oben. Hazim, Yusuf und Mehmet ihr schnappt euch die Tochter und verabreicht ihr drei gezielte Erziehungsschübe. Grad drei wird reichen. Wir brauchen sie schließlich noch.“
Wimmernd und schluchzend wurde das Mädchen weggeschleppt. Alexandra blieb mit dem Anführer und drei weiteren Männern zurück. Entspannt lehnten sich die Kidnapper an die Wände und warteten, während die Frau vor Angst um ihre Tochter und um sich, zu schlottern begann. Fünf Minuten später gellten Berits verzweifelte Schreie durch das Gebäude.
„Das war der erste Stoß“, erklärte Aslan mit einem spöttischen Blick auf seine Gefangene. „Na kommt Vorfreude auf? Wir können das Stunde für Stunde fortsetzen, tagelang, von mir aus wochenlang. Das Gebäude hier ist gut versteckt und isoliert. Außer uns hört euch keiner.“
Alexandra warf sich auf den Boden und ging vor dem Mann in die Knie.
„Bitte“, flehte sie, „das Mädchen ist erst 18 Jahre alt. Es war doch mein Fehler.“
„Beides ist korrekt“, sprach Aslan, „ändert aber nichts an meinen jetzigen und zukünftigen Entscheidungen. – Mit deinem Betteln hast du schon wieder die Regeln gebrochen. Sag mal, liebst du Schmerzen? Das kannst du haben. Du wirst jetzt nicht drei, sondern fünf Stöße bekommen. Pinkelst du mir wieder den Boden voll, leckst du es auf. Haben wir uns verstanden?“
„Ja, ich habe verstanden.“
„Gut, wirst du jetzt endlich gehorchen?“
„Ja, das werde ich.“
„Wann darfst du reden?“
„Wenn Sie es mir erlauben.“
Zwei weitere Male musste die Schauspielerin die Qualen ihrer Tochter miterleben. Schließlich sah sie, wie Berit von den Männern gestützt in den Waschraum hinkte. Ihren Blick hatte das Mädchen starr geradeaus gerichtet. Noch nicht einmal ihre Mutter schaute sie an.
Jetzt war Alexandra an der Reihe, ihre Strafe entgegen zu nehmen. Am ganzen Körper bebend, folgte die Frau den Folterknechten.
Berit blieb zurück und musste hören, wie sich ihre Mutter die Seele aus dem Leib schrie.
„War dir das eine Lehre?“, wurde das Mädchen gefragt. Aslan stupste sie an.
„Ja, das war es.“
„Wirst du ab jetzt alles tun was ich dir sage?“
„Ja, das werde ich.“
„Gut, wir werden sehen.
Auch Alexandra benötigte die Hilfe der Männer, um wieder den Waschraum zu erreichen. Ihre Zehen waren geschwollen und zeigten Spuren der Folter. Sie schmerzten jetzt auch ohne Stromstöße.
„So“, sagte der Anführer, „wir sind wieder vollzählig. – Es wird Zeit, den beiden Damen eine Erfrischung zu gönnen. Sie tragen schon seit gestern ihre Klamotten und haben sich auch seitdem nicht mehr gewaschen. Unser Muttertier hat zudem in die Hose gepisst. Ich finde, das riecht man. Also Ladies, Zeit sich zu reinigen. Damit es mehr Spaß macht, geschieht das jetzt nacheinander. Die Mutter beginnt. Los, zieh dich aus!“
Alexandra gehörte nicht zu den prüden Frauen. Als ihre Bekanntheit noch nicht die Höhen der letzten Jahre erreicht hatte, gehörte es für sie zu den normalsten Dingen, am Strand ohne Oberteil zu liegen. Auch FKK hatte sie mit 20 ausprobiert. Zu der Zeit war das in ihrer Clique üblich gewesen. Allerdings kursierten nirgends Aktaufnahmen von ihr. Film- oder Fernsehangebote, bei denen sie hätte ihre unbedeckten Brüste zeigen müssen, lehnte sie grundsätzlich ab. Sie tat es weniger aus Verschämtheit, sondern eher, weil sie ihren Ruf als „saubere deutsche Frau“ nicht verlieren wollte.
Das jedoch, was hier in diesem Raum geschah, hatte nichts gemein mit der Ausgelassenheit am Strand oder früher am See in Brandenburg. Hier und heute tat sie es nicht freiwillig. Sie, der Fernsehstar, sollte sich vor einer Gruppe brutaler Männer ausziehen – das auch noch vor den Augen ihrer Tochter. Es war fürchterlich erniedrigend. Die Frau schwor sich, alle Hebel in Bewegung zu setzen, dass jeder von diesen Gaunern seine spätere Strafe erhielt. Das was ihr und Berit gerade angetan wurde, konnte nur der Tod sühnen. Sich auf die Polizei zu verlassen, kam nicht in Frage. Wozu gab es private internationale Detekteien mit guten Verbindungen, auch zu Leuten die es mit den Gesetzen nicht so genau nahmen. Irgendwann, da war sich Alexandra sicher, würde sie auf die Leichen dieser Männer hier spucken.
Nun, das gehörte zu den Zukunftsträumen. Im Moment war sie absolut entmachtet.
Ohne ein Wort zu sagen, knöpfte die Schauspielerin ihre Bluse auf, zog das Teil aus und befasste sich mit dem Büstenhalter. Nachdem auch der gefallen war, verharrte sie für wenige Sekunden mit blanken Brüsten und errötend im Raum stehend. Jetzt noch den Slip abzustreifen, fiel ihr schwerer als gedacht. Alexandra musste sich dazu richtig gehend überwinden. Als sie den verdreckten Stoff nach unten schob, wäre die Frau am liebsten im Boden versunken. Doch nichts dergleichen geschah. Sie musste es aushalten, nackt vor den Männern zu stehen, um ihnen die freie Sicht auf den schmalen Streifen Schamhaare anzubieten.
„Schau an, die Dame rasiert sich untenrum, Landing Strip aha. - So Schlampe und nun dreh die Dusche auf und wasch dich“, befahl Aslan. „Schön überall waschen, den Busen, den Po und die Muschi. – Na Kameraden, was für ein Anblick. Die berühmte Frau Bach duscht vor unseren Augen und das vollkommen nackt. Vielleicht möchte einer von euch der Dame beim Einseifen behilflich sein. Na Hazim, mein Freund, geh hin und fühl mal nach, ob bei der Schauspielnutte alles echt ist.“
Tatsächlich nahm Hazim den Vorschlag an. Als Stellvertreter des Chefs war es ihm durchaus erlaubt, sich mehr Rechte als die anderen herauszunehmen. Und wann bot sich schon mal die Möglichkeit einer echten Prominenten zwischen die Beine zu fassen.
Der Mann drehte das Wasser ab, um nicht selber völlig nass zu werden und stellte sich direkt vor die Frau. Er legte seine Hände auf die vollen, schönen Brüste, umfasste sie und knetete daran herum.
„Sind echt, Aslan“, stellte der Mann fest. „Jetzt möchte ich mal wissen, wie sich die Pussi von so einer Akteuse anfühlt.“
Hazim schob seine rechte Hand zwischen die Oberschenkel und glitt nach oben.
„Nicht anders als bei jeder Straßennutte“, sagte er vergnügt, als seine Finger ihr Ziel erreicht hatten.
Ohnmächtig und mit vor Scham hochrotem Kopf, hatte Alexandra das Geschehen über sich ergehen lassen. Sie traute sich nicht, zu Berit herüber zu schauen. Das Allerschlimmste war ja, vor den Augen der Tochter so behandelt und gedemütigt zu werden.
Fertig geduscht musste die Frau zur Seite treten. Nun war es an Berit, sich dem Hohn und Gespött der Männer auszusetzen. Dem armen Mädchen machte es viel mehr Probleme ihre Scham zu überwinden als ihrer Mutter. Noch nie hatte sich die junge Frau einem Mann völlig entblößt gezeigt. Sogar beim Frauenarzt trug sie so viele Textilien wie möglich. Mit zitternden Händen zog sie ihr T-Shirt und die Jeans aus. Dann begann sie heftig zu schluchzen.
„Oh, oh“, rief Aslan. „Wir schämen uns. Wie niedlich. – Los, weiter oder willst du wieder unsere Miss Elektra werden.“
Berit schüttelte wie wild den Kopf.
„Nein! Ich mach ja schon!“, schrie sie.
Mit nervösen Fingern fingerte das Mädchen an ihrem BH herum. In der Aufregung gelang es ihr nicht, ihn zu öffnen.
„Dein Part Hazim. Sei ein Gentlemen und hilf der jungen Dame.“
Aslan besaß gute Laune. Dass die Entführung so viel Spaß machen würde, hatte er nicht vermutet. Das Projekt ließ sich gut an.
Doch bevor der Stellvertreter tätig werden konnte, hatte sich Alexandras Tochter von dem Oberteil befreit. Unter Tränen schob sie anschließend ihren rosa Slip dem Boden entgegen.
„Da, schaut euch mal die Kleine an. schon eine richtige Frau . Klasse Brüste, nicht so groß wie die ihrer Mutter, aber für einen Partyspaß reicht es“, jubelte der Chef.
Auch Berit musste sich duschen, durfte es zu ihrem Glück aber alleine tun. Im Anschluss daran übergab man den Frauen große weiße Badetücher, eine Bürste und einen Föhn.
„Wir wollen doch hübsch aussehen“, hatte Aslan gesagt, als er das betagte Elektroding übergab.
Nachdem die Haare von jedweder Feuchtigkeit befreit waren, trugen zwei der Männer den Tisch aus der Küche in den Waschraum. Was kommt denn jetzt, fragte sich Alexandra. Hört diese Vorstellung denn nie auf. Die Frau hatte inständig gehofft, dass man Berit und sie wieder zurück in die Zelle bringen würde.
Kaum stand der Tisch mitten im Bad, wurde er mit einem Handtuch abgedeckt. Während der Herrichtung ihrer Haare, hatten die Frauen die Badetücher um ihre Körper gebunden. Diese nahm man ihnen jetzt ohne weitere Erklärung ab und breitete sie auf dem Tisch aus.
„So, Alter vor Schönheit, die Mutter zuerst. Los klettere auf die Platte, leg dich auf den Rücken und spreiz die Beine. Jetzt wirst du gründlich rasiert. Der Irokese da unten muss weichen. Ich akzeptiere ausschließlich blank.“
Berit stand unmittelbar an der Wand und musste das unwürdige Schauspiel mitansehen. Lieber wäre es ihr gewesen, sich abwenden. Sehr gerne hätte sich das Mädchen einfach umgedreht und dabei gleichzeitig ihre freien Brüste und die unbedeckte Scham den Blicken der lüsternen Männer entzogen. Es wurde ihr nicht erlaubt.
„Schau hin!“, hatte Aslan befohlen. „Wenn du auch nur für eine Sekunde ein Auge schließt, nimmst du wieder Kontakt zum Elektrizitätswerk auf. – Und pack deine Arme auf den Rücken!“
Um der Tochter eine besonders gute Aussicht auf die intimsten Stellen ihrer Mutter sicher zu stellen, hatten die Entführer den Tisch extra so gedreht, dass Berit direkt zwischen die weit gespreizten Beine sah.
Welche Schmach das für ihre Mutter bedeutete, konnte die Tochter nur erahnen.
Verzweifelt bemüht, möglichst wenige Gefühlsregungen zu zeigen, war Alexandra auf den Tisch gestiegen und hatte sich mit dem Rücken auf die Tücher gelegt. Sofort kam der harsche Befehl, die Beine anzuwinkeln und weit auseinander zu halten. Mehrmals war der Spreizwinkel der Schenkel korrigiert worden. Der Entführungschef war erst zufrieden gewesen, als die Stellung an Obszönität nicht mehr zu überbieten war.
„So bleibt du liegen, bis wir mit deiner Muschi fertig sind. Hast du das verstanden?“
„Ja, habe ich“, bestätigte Alexandra und schloss die Augen.
„Na Kleine, aus der Perspektive hast du deine Mutter noch nicht gesehen, oder?“, wollte Aslan wissen und wandte sich der Tochter zu.
Mit der Erfahrung, dass nichts zu sagen, baldige Schmerzen brachte, antwortete Berit:
„Nein, das hätte ich auch nie erwartet.“
„Das Leben steckt voller Überraschungen. – Hast du überhaupt schon einmal einer Frau so zwischen die Beine geschaut?“
„Ähm nein, bisher noch nicht.“
„Auch nicht die eigene Muschi betrachte, so mit dem Spiegel? Lernt ihr das nicht in der Schule?“
„Nein!“
„Aha, ich dachte, das sei jetzt Mode geworden bei euch Kartoffelessern! Frauen erfahren sich selbst“, rief der Chef in den Raum hinein und erntete ein Pfeifkonzert. Die Männer waren extrem aufgeputscht.
„Ich habe das noch nie gemacht“, verteidigte sich das Mädchen.
Aslan fasste zur Seite und zog die überraschte Tochter näher an sich heran.
„Komm her Kleine, sieh gut hin. Dann lernst du noch was.“
Berit stand nun unmittelbar am Tisch.
„Bück dich herunter. Ich will dir was zeigen. – Das da ist der Kitzler. So ein schönes Ding hast du auch.“
Der Mann fingerte an Alexandras Vulva herum.
„Der von deiner Mutter versteckt sich etwas, da unter diesem Häutchen. Das kann man aber leicht nach oben schieben. – Siehst du? – Hier, das sind die äußeren und dies die inneren Schamlippen. Deine Mutter hat wirklich ausgeprägte Lappen, nicht das größte was ich je gesehen habe, aber schon Mordsdinger. – Hast du auch so tolle Teile? Bei deinem Busch ist das ja kaum zu sehen.“
„Ich – ich – weiß nicht“, stotterte Berit.
„Egal. Gleich liegst du hier und dann werde ich es sehen. – Weißt du wie man große Schamlippen auch nennt?“
„Nein.“
„Hottentottenschürzen. Früher hat man gedacht, wollüstige und nymphomane Frauen haben so etwas, weil sie viel an sich herumfingern. Na, wer weiß, vielleicht stimmt es ja. Die Schauspielhure hier wäre ein Beweis?“
Mit Sorgfalt schob Aslan die gutdurchblutete, rötliche Haut auseinander.
„Hier haben wir nunmehr das Wesentliche, die Vagina.“
Er fuhr mit dem Zeigefinger der rechten Hand hinein, was zur Folge hatte, dass Alexandra zusammenzuckte und erschrocken aufstöhnte.
„Was ist los, meine Dame, noch zu trocken?“, spottete der Mann, beendete aber seinen impertinenten Vorstoß.
„Gut, genug der Worte“, sprach er. „Komm Mehmet, rasiere‘ ihr die Fotze glatt – und du, kleine Schlampe trittst etwas zurück, aber schau gut hin. Gleich bist du dran.“
Zehn Minuten später durfte Alexandra den Tisch verlassen. Etwas unbeholfen kletterte sie von der Platte und stellte sich neben Berit. Mutter und Tochter schauten in unterschiedliche Richtungen. Zu peinlich war beiden, was sie gerade erdulden mussten. Liebend gerne hätte Alexandra Berits Hand ergriffen, ihr damit zumindest etwas Mut gemacht. So einer Geste und Kontaktaufnahme wäre jedoch der Gang zu einer weiteren Marter gefolgt. Also verzichtete sie darauf und stand stumm und gerade, wie ein Soldat an der Wand.
Wie vorher ihre Mutter, so bestieg auch die Tochter wort- und vorgeblich emotionslos das Möbelstück. Sie legte sich auf den Rücken und befolgte alle Befehle des Chefs. Wie angespannt das Mädchen tatsächlich war, konnte man an ihren flatternden Augen erkennen. Außerdem zuckte sie bei jeder Berührung ihrer Intimzone zusammen.
„Hier ist mehr zu tun“, meinte Mehmet, der auch diese Rasur ausführte. „Das ist ein wahrer Urwald. Der hat noch keine Rodung kennengelernt. – Haltet die Kleine schön fest. Wenn sie weiter so ruckartige Bewegungen macht, schneide ich sie noch. Wär doch schade um das zarte Fleisch.“
Auf eine Show-Einlage, wie bei Alexandra, verzichtete Aslan. Er hatte es sogar etwas eilig. Als schließlich auch Berit mit vollständig rasiertem Bikinibereich wieder an der Wand neben ihrer Mutter stand, sagte er:
„So meine Damen. Dermaßen schön hergerichtet wie ihr jetzt seid, lohnt es sich, einige Fotos zu schießen. Deine Fans wollten dich bestimmt schon immer mal nackt sehen, Frau Schauspielerin, oder?“
Es dauerte zwei Sekunden, bis Alexandra begriff, was Aslans Sätze bedeuteten.
„Ähm, also, ich … Bitte nicht!“, stammelte sie.
„Geht das jetzt schon wieder los, dieses Reden ohne Erlaubnis? Lästig ist das. Ein Ja oder Nein hätte gereicht.“
Aslan verdrehte die Augen und gab Hazim ein Zeichen.
„Du, Yusuf und Mehmet, ihr schnappt euch die Kleine, bringt sie nach oben und schließt sie an das Gerät an. Drei Stöße Grad Drei. Das Kabel verbindet ihr diesmal mit ihrer empfindlichen, süßen Fotze. Die Göre soll auch mal erfahren, wie es ist, wenn sich die Schließmuskeln selbständig machen. – Tja, Schauspielhure, für deinen Fehler muss deine Tochter jetzt leiden. So machen wir das. – Los, ab mit ihr.“
„Nein! Nein!“ schrie Berit, heulte auf, schlug um sich und versuchte den Männern zu entkommen. Alexandra wollte ihr helfen, doch Aslan hielt sie zurück.
„Wenn du dich nicht augenblicklich wieder in die Ecke stellst, lernt deine Tochter Grad vier kennen, aber gleich achtmal. Ich bin gespannt, was dann von ihr übrig bleibt.“
Die Warnung reichte aus, beide Frauen zu befrieden. Berit ließ sich schluchzend aber ohne Gegenwehr aus dem Zimmer führen und Alexandra sah ihr stumm nach. Gerade als die dreiköpfige Entführer-Gruppe und ihre Tochter den Ausgang des Duschraums erreicht hatten, warf sich die Schauspielerin plötzlich auf den Boden und küsste Aslans feste, nicht gerade saubere Straßenschuhe. Diese Aktion kam so überraschend, dass alle Männer vor Schreck erstarrten. Sie blickten auf die nackte kniende Frau und dann hoch zu dem Mann, dessen Schuhe gerade geknutscht wurden. Auch der Trupp in der Tür blieb verwundert stehen.
Wie erwartet, reagierte der Chef als erster.
„Aha, die Dame hat endlich begriffen, wer hier das sagen hat. Du willst deine Tochter retten?“
Kniend und mit flehenden Augen blickte Alexandra den Mann an. Ihre Hände hatte sie wie zum Gebet gefaltet und hielt sie vor ihr Gesicht. Es war das klassische Bild der Demut.
„Ja“, sagte sie.
„Du würdest dafür alles tun?“
„Ja.“
„Gut, ich glaube dir. Die Aktion gerade fand ich gut. Dir ist etwas eingefallen, ohne die Regeln zu brechen. Zur Belohnung werde ich gnädig sein. Deine Tochter wird verschont. – Lasst sie los, Kameraden – Kleine, komm her und stell dich neben deine Mutter.“
Vor Erleichterung hätte Alexandra am liebsten gejubelt, sich wortreich bedankt. Doch stattdessen küsste sie noch einmal die Schuhe.
„Das reicht!“, rief der Chef. „Hoch mit dir. – Wo waren wir stehen geblieben? – Ach ja, beim Publikum. Was meinst du“, der Mann blickte fest in die Augen der Schauspielerin, „wollen dich deine Fans nackt sehen?“
„Viele sicherlich“, antwortete Alexandra. Ihr war klar, dass sie keine Chance hatte, die Fotos zu verhindern. Die einzige Hoffnung bestand darin, dass die Bilder von der Presse unter Verschluss gehalten wurden. Hanno würde eine einstweilige Verfügung erwirken. Vielleicht war der Schaden damit begrenzbar.
„So, so, viele.“
Der süffisante Tonfall bewies, wie sehr das Oberhaupt der Entführer die Situation genoss.
„Du willst doch die Leute nicht enttäuschen, oder?“
„Nein.“
„Also, was wirst du tun? – Überlege jetzt genau was du antwortest.“
Mit bebender Stimme sagte Alexandra:
„Ich werde Aktaufnahmen von mir machen lassen.“
„Was soll auf den Fotos zu sehen sein? Na?“
„Meine, meine Brüste?“
„Ja, was noch?
„Mein Po?“
„Selbstverständlich! Was noch?“
„Mein Intimbereich?“
Alexandra erschauderte beim Gedanken an die Motive.
„Ganz genau. Du wirst deinen Fans deine Fotze zeigen und zwar so, wie du es vorhin bei deiner Tochter gemacht hast. Jeder soll dein rosa Fleisch sehen.“
Oh mein Gott, dachte die Frau. Wenn nur eines diese Bilder an die Öffentlichkeit kommt, bin ich erledigt.
In der Abstellkammer befanden sich mehrere Ständer, ein Stativ für die Kamera, Halter für den hellblauen Papierhintergrund, eine professionelle Blitzlichtanlage und sogar eine Softbox. In weniger als einer Stunde hatten die Entführer ein komplettes Fotostudio aufgebaut. Sie nutzten dazu den „Hängeraum“. Alexandra hatte dem ehemaligen Klassenzimmer diesen Namen gegeben. Die Frau war beeindruckt, mit welcher Professionalität die Männer um sie herum die Entführung geplant hatten und mit welcher Kaltblütigkeit sie diese durchzogen. Nichts war bisher dem Zufall überlassen worden. Doch warum waren sie so brutal zu ihren Geiseln? Sollte diese Verschleppung der Beginn einer Serie sein und diente die Horrorbehandlung als Warnung für die nächste Tat. Nach der gegenseitigen Übergabe von Lösegeld und Geiseln, würde die Polizei erfahren, wie mit den Opfern umgegangen wurde. Sicher beschleunigte das die nächsten Verhandlungen bei kommenden Entführungen.
Fröhlich pfeifend betrat Aslan den Raum. In seiner Hand trug er die Kamera.
„Ich hoffe, die Damen haben nicht zu lange warten müssen. Wir fangen gleich an. Die Fotos müssen keinen Preis gewinnen, obwohl ich sicher bin, dass sie schnell einen ungewöhnlich hohen erzielen könnten.“
Damit jede Flucht der Frauen während der Aufbauphase ausgeschlossen war, hatten die Entführer ihre Opfer erneut an die Ketten festgeschnallt. Auf ein übermäßiges Hochziehen verzichteten sie aber. Dessen ungeachtet, nackt und mit erhobenen Armen im Raum herum stehen zu müssen, war kein angenehmer Zustand. Die ständige Angst und die Demütigungen, hatten die Entführten apathisch werden lassen. Besonders Berit stand, ohne die geringste Spur von Anteilnahme an dem Geschehen um sie herum, regungslos da. Auch Alexandra zeigte sich merkwürdig leidenschaftslos. Normalerweise war sie es gewohnt, sich durchzusetzen, eigene Entscheidungen zu treffen, berufliche Dinge betreffend, bei der Erziehung ihrer Tochter und selbstverständlich in ihrer Ehe mit Hanno. Gerade diese Selbständigkeit und der damit verbundene Mut, hatten den selbstbewussten Geschäftsmann bei ihrem Kennenlernen auf einem Empfang so fasziniert. Von dieser Stärke gab es jetzt lediglich einen kümmerlichen Rest. Dass ihr Stolz einmal derart gebrochen würde, hätte die Frau nie für möglich gehalten. Ihr Widerstand war vorerst aufgerieben worden und sie akzeptierte die Allmacht der Entführer.
„Als erstes machen wir ein paar Ganzkörperfotos im Stehen. – Bindet die Dame mal los und stellt sie in Position.“
Wie üblich führten Yusuf und Mehmet den Befehl aus. Nachdem sie Alexandra von den Fesseln befreit hatten, führten sie die Geisel zum Fotoaufbau. Für den Hinter- und Untergrund hatten die Entführer einen mehrere Meter langen und drei Meter breiten Papierstreifen gewählt. Die entstandene Fläche war knapp unterhalb der Decke an eine Stange befestigt worden, fiel bis kurz vor dem Grund senkrecht nach unten, wölbte sich und bedeckte dann ein Stück des Bodens. Auf diese Weise war eine Hohlkehle entstanden, schön neutral, der perfekte Background für ein Foto, bei dem die späteren Betrachter der Bilder keine Informationen über die Örtlichkeit erhielten.
Aslan übernahm die Aufgaben des Fotografen und führte Regie.
„So meine Dame, du bist ja der Profi und weist wie es geht. Stell dich in Position. Wir machen jetzt erst mal so Polizeifotos. Hände nach unten, Gesicht gerade aus, einmal klar von vorne, dann von beiden Seiten und schließlich von hinten. Schön gerade hinstellen und bitte lächeln.“
Die erste Serie wurde geschossen. Ständig blitzten die Lampen. Aslan machte von jeder Position mehrere Aufnahmen. Dann verlangte er einen Stuhl und befahl, ihn der Frau zu geben.
„So, das waren die Pflichtaufnahmen, jetzt kommt die Kür“, sagte er, schraubte die Kamera vom Stativ und ging in die Knie, um eine interessantere Perspektive zu gewinnen.
„Setz dich auf den Stuhl, ja so seitlich und dreh dich zu mir. Ja, das ist gut.“
Die Lampen blitzten einige Male.
„So und nun den Stuhl in meine Richtung drehen. Verschränk die Arme hinter den Kopf – ja, so als würdest du entspannen – und nun die Beine breit. – Spreizen, weiter. Sei nicht so prüde oder braucht du zur Aufmunterung etwas Elektrostimulation?“
„Nein!“, antworte Alexandra sofort und drückte ihre Schenkel so weit, es ihr möglich war auseinander.
Es wurden noch viele ähnliche Aufnahmen von dem nackten Filmstar gemacht. Der Stuhl war ein gutes Requisit. Mal wurde der Frau befohlen sich beim Hinsetzen anzulehnen. Ein anderes Mal sollte sie die Lehne zwischen die Beine nehmen oder sich rücklings über den Stuhl legen. Am schlimmsten empfand Alexandra die letzte Pose, bei der sie auf den Stuhl steigen und in die Hocke gehen musste. Ober und Unterschenkel waren zusammengeklappt und die Beine standen weit voneinander ab. Das Motiv konnte man nicht mehr nur als unsittlich oder schamlos bezeichnen. Vielmehr mutete es im höchsten Maße ordinär, regelrecht pornografisch an. Ohne es verhindern zu können, stieg Alexandra die Röte so richtig ins Gesicht.
Auch Aslan war der Meinung, mit dieser Stellung den Höhepunkt erreicht zu haben. Er entließ sein Model und gab Anordnung, es wieder an die Kette zu hängen.
„So, das war nicht schlecht“, lobte der Entführungschef. „Zur Belohnung dürft ihr beiden etwas trinken.“
Nacheinander wurde den Frauen eine Wasserflasche an den Mund gehalten.
„Ich möchte ja nicht, dass ihr hier verdurstet. – So, unser Filmstar hat seine Pussi ablichten lassen. Jetzt wird das Töchterchen zeigen was es kann.“
Damit, dass auch Berit für solche unziemlichen, obszönen Fotos Modell stehen musste, hatten beide Frauen nicht gerechnet. Berit schüttelte den Kopf und stöhnte.
Alexandra entfuhr:
„Nicht sie!“
Wütend trat ihr Aslan entgegen.
„Willst du mir was sagen, Schauspielhure?“
„Ich, ich …“, stotterte die Frau. Sie hatte panische Angst vor einer weiteren Bestrafung.
„Rede ruhig. Ich erlaube es dir.“
„Bitte, meine Tochter ist doch erst 18.“
„In dem Alter sind sie am knackigsten“, antwortete der Mann und strich mit seiner Hand über Berits entblößtes Gesäß.
„Sie ist doch noch unschuldig. Sie ist fast ein Kind. Um das Lösegeld zu erpressen, reichen die Fotos von mir“, argumentierte Alexandra.
„Du sagst sie ist unschuldig?“
Der Anführer betrachte den Körper des Mädchens.
„Stimmt es, was deine Mutter sagt? Bist du unschuldig? Hast du deine Unschuld noch. Hängt hier eine süße Jungfrau?“
„Bitte …“, bettelte Alexandra
„Du bist ruhig. Ich rede mit deiner Tochter. – So Kleine, was ist? Hat dich schon mal ein Mann gefickt?“
Berit schloss die Augen, schüttelte den Kopf und sagte leise:
„Nein.“
„Aha, ich verstehe“, sagte der Mann als hätte er im Moment eine entscheidende Erkenntnis gewonnen.
„Deine Mutter meint, es wäre wohl unschicklich, ein jungfräuliches Mädchen wie dich als zuchtlosen Pornostar abzulichten. – Ist das so Schauspielhure?“
„Ja“, antwortete Alexandra vorsichtig.
„Dann machen wir das auch nicht. Eine Jungfrau als Pornostar, wo gibt es denn so was?“, gab Aslan bekannt, lächelte und blickte der Schauspielerin ins Gesicht.
Erleichtert entspannten die Frauen ihre Körper und Alexandra sagte:
„Danke.“
„Gerne geschehen. – So, Yusuf und Mehmet, ihr befreit die Kleine von der Kette und bringt sie nach unten in mein Schlafzimmer. Wartet dort auf mich. Die Fotos werden auf jeden Fall geschossen, später eben. Wenn ich keine Jungfrau fotografieren darf, na dann sorge ich dafür, dass dieses Mädchen jetzt zur Frau gemacht wird. Nachdem ich sie durchgevögelt habe, steht einer Karriere als Nacktmodel nichts mehr im Wege. – Wie seht ihr das.“
Die Männer lachten. Ungläubig blickte Berit in die Runde. Sie konnte nicht glauben was sie gerade gehört hatte.
„Mama!“, jammerte sie kläglich und versuchte Blickkontakt mit ihrer Mutter aufzunehmen. „Mama, hilf mir.“
Doch Alexandra hatte die Augen geschlossen.
„Du bist Schuld, dass deine Tochter jetzt vergewaltigt wird“, schrie sie sich an. „Oh Gott, oh Gott, das darf nicht wahr sein. Was habe ich getan?“
Ihre Beine hatten kaum noch die Kraft den Körper zu tragen. Alle Energie war aus ihr gewichen.
„Na, meine Dame“, höhnte Aslan, „läuft nicht ganz so wie du dir das gedacht hast, stimmt’s? Während ich mich da unten mit deinem Töchterchen vergnüge, wirst du hier oben auf warten. Meine Männer bringen dich nachher runter.“
An Berit gerichtet, die sich bereits willenlos von der Kette hatte befreien lassen, sagte der Mann in einer bewusst kindlichen Tonart:
„Deine Mutter wird jetzt hochgezogen und an ihren hübschen Titten verkabelt. Das macht noch mehr Spaß, wenn der Strom dort durchfließt. Verstehst du was ich meine? Nippel sind richtig empfindlich.
„Ja“, schniefte das Mädchen.
„Schön, du wirst jetzt artig den Männern folgen und dich aufs Bett legen. Wenn ich zu dir komme, wirst du gehorsam alles machen, was ich von dir verlange. Du wirst dich nicht wehren oder weglaufen, du wirst nicht schreien oder rufen. Du wirst brav deine Schenkel öffnen, damit ich deine Pussi besuchen kann. Hast du mich verstanden?“
„Ja.“
„Gut, wenn nicht, dann hat deine Mutter hier eine schlimme Zeit.“
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Der Mann tätschelte Berits Wange und sagte im Befehlston:
„Los ab mit ihr nach unten.“
Mit gesenktem Kopf trottete das nackte 18 jährige Mädchen den beiden Männern hinterher. Als sie durch die Tür ging rief sie noch einmal kläglich:
„Mama!“
Gleichwohl, Alexandra konnte ihrer Tochter in dieser Situation nicht helfen. Sie benötigte selber dringend Hilfe. Langsam wurde sie der Decke entgegen hochgezogen. Sofort spürte sie den unangenehmen Zug an ihren Handgelenken. Unkontrolliert baumelte die Frau herum.
„So jetzt kleb ihr die Kabel an die Nippel“, sagte Aslan. „Gut. – Tut mir leid, meine Dame, einen kleinen Probelauf müssen wir machen. Du sollst wissen, was dich erwartet, wenn du in Zukunft nicht gehorchst.“
Derweilen Berit bang und furchtsam auf den Mann wartete, der ihr das nehmen würde, was sie sich für einen ganz besonderen Augenblick aufgehoben hatte, hallten Alexandras Schreie durch das Gebäude.
Kapitel 4
Schah Fereydun, der Gebieter Persiens teilte die Welt unter seinen drei Söhnen auf. Iradsch, der Lieblingssohn erhielt das Gebiet, welches heute Iran genannt wird. Salem bekam den Westen und Tur. Der Tapfere aber wurde Herrscher über all das Land jenseits des großen Flusses Oxus. Fortan hieß dieses Land Turan. Es ist die Urheimat der Turaniden Rasse, des Volkes der Turk.
„Dann gab an Tur er Turan hin und macht’ ihn zum Herrn von Turk und Tschin.“
So steht es im Schahname. Aslan liebte dieses Heldenepos. Es beginnt mit der Erschaffung der Welt und beschreibt, wie sich die Zivilisation langsam entwickelte. Selbstverständlich wusste der Mann, dass es sich dabei um eine Sage handelte, dass nichts von dem Beschrieben bewiesen werden konnte. Doch kam es darauf an? War die Welt in ihren Wurzeln nicht überhaupt nur Überlieferung? Mussten selbst Bücher nicht immer wieder umgeschrieben werden, weil sich die angebliche unverrückbare Wahrheit ständig veränderte?
Wissenschaftlich beweisbar aber war, dass es das Volk der Turk oder Türken bereits sechs Jahrhunderte gab, bevor in Palästina ein Kind mit dem Namen Jesus geboren wurde. Dieses sagenhafte Turan, Aslans Reich der Träume, umfasste damals die heutige Türkei, Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan und das Uigurische Autonome Gebiet Xinjiang in der Volksrepublik China, dazu noch weite Teile Sibiriens. Doch was die letztgenannten Regionen betraf, war Aslan Realist. Die Gebiete in Russland waren verloren und mit China konnte man sich erst befassen, wenn in den Kernländern die Unionsflagge Turans – der Halbmond mit sieben Sternen auf rotem Grund – im freien Wind wehte. Das zu erreichen, war sein Ziel und deshalb etwas, wofür es sich lohnte zu kämpfen. Diesem Projekt wollte er sein Leben geben. Allerdings gedachte Aslan nicht daran, zu sterben. Sein Dasein wollte er lebend opfern. Sich mit blindem Eifer in die Schlacht zu werfen oder gar selbst mit einer Bombe in die Luft zu sprengen, mochte für religiöse Fanatiker ein gangbarer Weg sein. Für ihn, den studierten Spross eines Elektroingenieurs aus Esslingen in Baden-Württemberg, war das reine Idiotie. Selbstverständlich war er Moslem, was auch sonst. Aber Religion war für ihn eine Sache des privaten Glaubens, ausgerichtet auf ein recht nebulöses Reich im Jenseits. Es ging ihm aber um das Diesseits. Aslan war ein nüchterner Mensch. Ihn interessierten die Dinge in dieser Welt und das war nun mal die Türkei als stolzer zukünftiger Bestandteil Turans und nicht als unterprivilegiertes Mitglied der Europäischen Union.
Ganz so einfach, wie er gehofft hatte, war der Aufbau einer effektiven Propaganda- und Kampfgruppe leider nicht. Das Hauptproblem bestand im Fehlen eines klaren, einfachen zu beschreibenden Feindes. Die Deutschen und ihr Germanisches Reich, so sagte Aslan, einte einst der Hass auf die Juden. Die Sowjetunion wurde durch die Ablehnung des Kapitalismus zusammengehalten. Als einziges verbindendes Element aller Turkvölker bot sich der Islam an. Doch den beanspruchten bereits einige arabische Länder und mehrere religiöse Bewegungen. Mit Sicherheit waren das keine guten Verbündeten. Und was mochte ein reiner Kampf gegen die Ungläubigen oder Andersgläubigen als Ergebnis bringen? Viel mehr als dass der Alkohol geächtet würde oder Frauen ihre Haare bedecken müssten, war nicht drin. Kinderkram, dachte der Mann. Dem Ziel, eine Union zu bilden die in naher Zukunft Zentralasien kontrolliert, kam man damit nicht eine Spur näher.
Der Kampf musste auf unterschiedlichen Ebenen geführt werden. Nötig waren Aktivitäten auf der offenen politischen Bühne in den momentan existierenden Turk-Staaten, von der Türkei bis Kirgisistan. Das war Level eins. Die zweite Ebene befand sich im Untergrund und kämpfte bereits jetzt an den Rändern des neuen Reiches, in China, Russland und – da kam er, Aslan, ins Spiel – demnächst auch in Europa.
Also reduzierte Aslan sein Gesamtziel, komprimierte es zu einem einzigen überschaubaren. Während eine Untergrundbewegung in Xinjiang – mit der er in losem Kontakt stand – das Uigurische verteidigte, wollte er dafür Sorge tragen, dass sich die Türken in Deutschland besinnen und ihre wahre Identität erkennen.
Seine langweilige Arbeit in Stuttgart aufzugeben und nach Berlin zu ziehen, war Aslan nicht schwer gefallen. Geld spielte in seinem Leben keine wichtige Rolle, die Übernahme einer riesigen Aufgabe schon.
“Wer leben will, der kämpfe also, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht”
Dieses Zitat stammte aus den 20ger Jahren des 20. Jahrhunderts. Aslan hatte es in Hitlers, „Mein Kampf“ gefunden. Selbstverständlich hatte er das Buch vollständig gelesen – und diese Stelle zu seinem Leitsatz erklärt. Aslan bewunderte den Mann aus Österreich, wenngleich er der Meinung war, dass dieser sich zum Schluss etwas überschätzt hatte.
Warum die Amerikaner, Briten oder Russen den „Führer“ noch heute so verteufelten, war ihm klar. Doch warum taten es eigentlich die Deutschen, fragte sich Aslan. Für ein Großdeutsches Reich zu kämpfen, war doch ein edles Ziel. Gut, es hatte nicht geklappt, na und. So etwas kann passieren. Dann muss man sich berappeln und es in einigen Jahren wieder noch mal versuchen. Es gab viele Deutsche in der Stadt, die so dachten und mit denen verstand er sich äußerst gut.
In Berlin hatte der Neuhinzugezogene schnell Kontakt mit einigen islamistischen Untergrundorganisationen und Gruppierungen aufgenommen, aber bald gemerkt, dass deren Ziele eine andere Ausrichtung besaßen. Sein Ding war der Panturkismus und nicht der Islamismus. Dennoch, der Brückenschlag zu diesen überwiegend religiös ausgerichteten Vereinigungen war entscheidend, wie sich bald zeigte. Aslan gelang es, Gesinnungsfreunde in eigener Sache zu finden und schließlich zu rekrutieren. Bald besaß er eine eigene Gruppe. Sie nannte sich Ashina, wie der führende Clan der Urtürken im 6. Jahrhundert. Dieser Stamm betrachtete eine Wölfin als ihre Stamm-Mutter, weshalb der Wolf, nicht der graue, ihr Markenzeichen wurde.
Der theoretische Grundstein war damit gelegt, doch es fehlte an Ideen für konkrete Maßnahmen. Das änderte sich im Dezember des letzten Jahres.
An einem kalten Wintertag, als sich Aslan gerade in seinem Lieblingscafé im Stadtteil Prenzlauer Berg befand, setzte sich – ohne irgendeine Form der Einladung erhalten zu haben – ein fremder Mann an seinen Tisch. Das war umso überraschender, da das Lokal zu der Zeit relativ wenige Besucher besaß und sich einige freie Tische im Raum befanden.
„Herr Haluk Ergün, gestatten Sie mir, mit Ihnen ein Gespräch zu führen?“, begann der Unbekannte die Kommunikation, bewusst unter Verzicht einer Begrüßung.
„So heiße ich nicht“, wehrte Aslan das Gespräch ab.
„Meinetwegen, in Esslingen und Stuttgart haben Sie diesen Namen noch getragen. Aber wenn es Ihr Wunsch ist, werde ich Sie Aslan nennen. Dementsprechend bevorzuge ich den Namen Kaan für meine Person“, sagte der Herr.
Neugierig und etwas beunruhigt betrachtete Aslan den Mann an seinem Tisch. Dem Aussehen nach konnte der Typ aus einer der türkischen oder arabischen Regionen stammen. Er trug einen schwarzen, sehr gut sitzenden Anzug, eine dezente rote Krawatte und ein weißes Hemd. Seine schwarzen Haare und der kräftige Schnurrbart waren sorgsam frisiert, die Hände gut gepflegt. Mit Sicherheit war der Herr Stammgast in einem Maniküre-Studio. Das Alter schätzte Aslan auf Mitte 40.
„Was möchten Sie von mir?“
„Ich möchte mit Ihnen reden“, bekam er zur Antwort. „Darf ich?“
„Meinetwegen“, sagte Aslan. „Sie besitzen meine volle Aufmerksamkeit.“
„Nun“, begann der Anzugträger, „erst einmal möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich Ihre politischen Ansichten teile.“
„Woher wollen Sie meine politischen Ansichten kennen? Wer sind Sie überhaupt und woher nehmen Sie sich das Recht heraus, mich hier anzuquatschen.“
Aslan war ungehalten. Er wollte endlich wissen, was da gerade für ein Spiel lief.
„Das sind drei Fragen“, sagte der Fremde. „Ich werde sie der Reihe nach beantworten.“
„Ich bitte darum!“, bekräftigte Aslan.
„Wir – das ist der Goldene Apfel, also die Bewegung die ich Ihnen später noch vorstellen werde – beobachtet unter anderem das politisch motivierte Leben in vielen Ländern, selbstverständlich auch in Deutschland. Mit Politik meine ich nicht ausschließlich die Arbeit der Parteien, sondern auch das Wirken von Organisationen die im Verdeckten operieren.“
Da sich dem Tisch gerade ein Kellner näherte, unterbrach der Mann seinen Vortrag, bestellte einen Tee, wartete ab, bis die Bedienung verschwunden war und fuhr erst dann wieder fort.
„Nun, Ashina und ihr Führer ist in unseren Fokus geraten und wurde dementsprechend genauestens studiert. Wir kennen Ihren Werdegang, Ihre Ansichten, Ihre Freunde, wissen wo Sie derzeit wohnen und wovon Sie leben. Wir wussten auch, dass sie sich heute hier aufhalten und ich bin mir sicher zu wissen, wohin Sie nach unserem Gespräch gehen werden. – Reicht das als Antwort für die erste Frage?“
„Wollen Sie mich erpressen?“, zischte Aslan.
„Dafür habe ich weder eine Veranlassung, noch besitze ich daran ein Interesse. – Lassen sie mich bitte die zweite Frage, bezüglich unserer Identität, beantworten.“
„Gut.“
„Danke. Ich werde Ihnen aus verständlichen Gründen keinen Namen nennen. Ich möchte aber unsere Arbeit und Ziele vorstellen. Ich bin mir sicher, dass Sie anschließend kombinieren können, mit wem sie es zu tun haben.“
Der Mann der sich Kaan nannte, begann über die aktuelle pantürkische Bewegung zu berichten. Er beschrieb die Arbeit der vernetzten Parteien, Organisationen und geheim arbeitenden Dienste in den heute bereits bestehenden Turkstaaten und deren Probleme mit einigen derzeit dort regierenden Staatsoberhäuptern.
„So wie die Türkei von der europäischen Bewegung in Bedrängnis geraten ist, so groß ist die Gefahr für ein Land wie Kasachstan oder Usbekistan, an Russland gebunden zu werden. Unsere Aufgabe ist es, die Einigung Großturkestans oder Turans sicher zu stellen. Daraus ergibt sich dieVerpflichtung, separatistischen oder besser gesagt, staatsnationalistischen Strömungen, massiv entgegen zu wirken. Verstehen Sie mich, Aslan?“
„Gut, ich verstehe Sie“, antwortete Aslan. „Doch was wollen Sie von mir?“
„Das bringt uns direkt zur Frage drei“, sagte Kaan und trank von seinem mittlerweile erhaltenen Getränk. „Ich schätze, Sie haben bereits registriert, dass Ashina, also ihre Gruppe und meine, die gleichen Ziele verfolgen. Ich biete ihnen eine Partnerschaft an. Arbeiten Sie für uns.“
Eine so konkrete Antwort zu erhalten, damit hatte Aslan nicht gerechnet. Überrascht benötigter er fast eine halbe Minute für seine Antwort.
„Was habe ich davon. Warum sollte ich oder sollten meine Kameraden nach Ihrer Pfeife tanzen?“
„Bitte entschuldigen Sie. Da habe ich mich wohl unscharf ausgedrückt. Ihre bisherige Selbständigkeit sollen Sie, ja dürfen Sie nicht aufgeben. In Ihrer Arbeitsweise bleiben Sie frei. Der Goldene Apfel, also die Bewegung möchte Sie ausschließlich unterstützen.“
„Und was wollen Sie dafür?“
Es gab nichts umsonst auf dieser Welt. Das wusste Aslan.
„Die Früchte genießen“, antwortete der Mann im schwarzen Anzug lächelnd.
„Was?“
„Mein Freund“, sagte Kaan, „ich hoffe – mit allem Respekt meinerseits - Sie so nennen zu dürfen, lassen Sie es mich die Angelegenheit mit einem Vergleich erklären.“
Er blickte Aslan intensiv in die Augen.
„Wenn sie einen Apfelbaum regelmäßig gießen, ihn vom Unkraut und Schädlingen befreien, dann haben Sie dennoch nicht das Recht etwas Besonderes für sich persönlich zu fordern. Der Baum wird richtigerweise unbeirrt, ohne ihnen etwas schuldig zu sein, ausschließlich seiner eigenen Natur folgen.“
„Sie betrachten mich als diesen Baum“, hakte Aslan nach.
„Ich hoffe, der Vergleich beleidigt Sie nicht.“
„Nein, tut er nicht. Er gefällt mir. Ein Baum ist etwas Stabiles, Strebsames.“
„So betrachte ich es auch. – Der Baum wird blühen und Früchte tragen, ohne dass Sie etwas fordern müssen. Es braucht einfach nur Pflege und Geduld.“
Der Blick Kaans wurde noch eine Spur intensiver, als er sagte:
„Sind Sie willens, unsere Hilfe anzunehmen?“
„Ich werde nicht verpflichtet, Befehle auszuführen?“
„Keinerlei Order, ausschließlich Empfehlungen …“
„… die ich nicht befolgen muss“, beendete Aslan den Satz.
„Ganz Recht“, bestätigte Kaan. „Arbeiten Sie in Ihrem Sinne, auf unsere Rechnung.“
„Woher wissen Sie, dass ich die Hilfe – ich denke es geht um Geld – nicht für mich persönlich abzwacke.“
Der Mann im schwarzen Anzug lachte.
„Mein Freund, diese Frage beweist mir, dass wir mit Ihnen den richtigen Mann gefunden haben. Sie sprechen die entscheidenden Dinge offen aus. – Wir haben sie, wie ich bereits gesagt habe, sehr genau beobachtet. Sie sind Idealist, besitzen ein echtes Ziel und sind dem Geld nicht hörig. Wir haben das überprüft. Die Bewegung vertraut Ihnen.“
Aslan fühlte sich geschmeichelt und fragte:
„Darf ich das als Kompliment betrachten?“
„Durchaus. – Wie entscheiden Sie sich? Ich werde die Frage nur einmal stellen, aber jede Antwort akzeptieren. Bei einem Nein drohen Ihnen keine Repressalien.“
„Meine Antwort lautet: ja!“ gab Aslan feierlich bekannt.
„Dann werden wir in den kommenden Tagen Kontakt mit Ihnen aufnehmen – Ach, bevor ich es vergesse, berichten Sie Ihren Männern bitte von dem heutigen Beschluss. Jeder von Ihnen muss für sich entscheiden, ob er jetzt noch Mitglied Ihrer Gruppe bleiben möchte.“
„Selbstverständlich werden mir meine Kammeraden folgen!“
Dem war sich Aslan sicher.
„Mit unserer Unterstützung wird Ihre Gruppe in der Lage sein, spektakuläre Operationen durchzuführen. Das wird zur Folge haben, dass die Polizei Sie und Ihre Kammeraden gnadenlos jagen wird. – Nicht jeder kommt damit klar. Manch einer bekommt Angst und will die Seiten wechseln oder aussteigen. – Meine Organisation besitzt diesbezüglich Erfahrungen. Glauben Sie mir“, sagte Kaan, „wenn Sie, mein Freund, sich für eine Operation entschieden haben und dann Ihre Kammeraden darüber informieren, ihnen vielleicht die näheren Details erklären, darf es anschließend keinen Aussteiger geben. Ihre Männer müssen sich als Soldaten betrachten. Wer seine Truppe verlässt, gilt als Deserteur. Aslan, Sie wissen mit Sicherheit, was in solch einem Fall mit der entsprechenden Person geschieht?“
„Ja“, beeilte sich der Angesprochene zu erwidern. „Das weiß ich sehr genau.“
„Sind wir uns auch in diesem Punkt einig.“
„Das sind wir“, sagte Aslan und zum ersten Mal wurde ihm bewusst, was seine Zusage für sein Leben bedeutete. Was auch immer ab jetzt geschah, ein Zurück ins beschauliche Esslingen bei Stuttgart, würde es nie mehr wieder geben.
Dieses Gespräch hatte im Dezember des letzten Jahres stattgefunden. Bereits im Januar kam der Vorschlag, eine aufsehenerregende Entführung zu starten. Nachdem Aslan die Details erfahren hatte, war er von dem Plan begeistert gewesen. Das Projekt würde seiner Gruppe die angestrebte Bedeutung verschaffen und zusätzlich seinem privaten Hass auf die typische Lebensweise verwöhnter Europäerinnen ein Betätigungsfeld geben. Dies kam quasi einem kleinen Zusatzbonbon gleich und darauf freute sich Aslan sehr. Mit dieser ominösen, unbekannten Bewegung zusammen zu arbeiten, musste der richtige Weg sein. Davon war der Mann überzeugt.
Wochen später bezog die Gruppe Ashina ihr Hauptquartier in einem, seit vielen Jahren ausgedienten Schulkomplex im Berliner Stadtteil Britz. Nachdem die alte Erziehungsanstalt ihre Tore für immer geschlossen hatte, war das Gebäudeensemble und seine weite Umgebung an ein Import-Export-Unternehmen verpachtet worden. Aus Angst vor Diebstählen hatte diese Firma das Gelände mit hohen blickdichten Zäunen, Stacheldraht und schweren Tore gesichert. Seit etwa einem Jahr stand die Ansammlung von Bauwerken wieder leer. Als ausgebaute Festung war sie das ideale Basislager für dieses Projekt. Ohne die Hilfe der Bewegung und ohne deren Geld, hätte Ashina weder das Versteck gefunden, noch die Miete zahlen können.
Auch bei der Durchführung des eigentlichen Menschenraubes, der Aktion vor und in der Villa, hatte der Goldene Apfel nicht nur konkrete Hilfe angeboten, sondern auch geleistet. Das Überfallkommando war von Spezialisten des Goldenen Apfels mehrere Wochen lang bestens ausgebildet worden. Die beteiligten Mitglieder der Gruppe lebten in dieser Zeit in einem Trainingszentrum der schattenhaften Bewegung.
Spätestens da wurde Aslan bewusst, dass er zwar keine ausdrücklichen Befehle, allerdings Vorschläge erhielt, die zu akzeptieren besser für die eigene Gesundheit war. Es störte ihn nicht. Für seine Männer durfte er der unangefochtene Boss sein, der jetzt noch an Ansehen gewann und zudem waren die Vorschläge und Hilfestellungen einfach ganz gut, perfekt durchdacht und in seinem Sinne.
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Die von drei kräftigen Stromstößen und langem Hängen an ihren Armen restlos erschöpfte Alexandra wurde am Abend des 22. Aprils in ihre Zelle gebracht. Beim Gang in den Keller wurde sie regelrecht getragen. Ohne fremde Hilfe zu laufen, war ihr nicht mehr möglich. Ermattet und zu keinen Bewegungen fähig, lag sie schließlich auf der dünnen Matratze in ihrer Zelle. Den Geräuschen nach, die Alexandra durch die Stahltür hören konnte, bezog ihre Tochter wenige Minuten später ebenfalls ihr Gefängnis. Da den Warn-Stromstößen keine weiteren folgten, musste Alexandra davon auszugehen, dass der Entführungschef von Berit sexuell befriedigt worden war.
Das entsprach der Wahrheit. Die 18 jährige hatte sich ihrem Schicksal völlig ergeben. Sie leistete keinerlei Gegenwehr, stellte ihre Beine weit auseinander, ließ den geschwollenen, zu ihrem Glück eingecremten Penis in ihre Vagina rammen und zuckte nur einmal kurz, als das Jungfernhäutchen zerrissen wurde. Aslan bekam davon wenig mit. Mit kräftigen Stößen und ganz seiner eigenen Lust ergeben, begattete er sein Opfer. Kurz bevor der Drang zur Entladung ein Maß erreicht hatte, bei dem ein Stopp kaum mehr möglich war, zog der Mann sein Glied aus dem jungen weiblichen Körper heraus. Berit, die während der Penetration die Augen geschlossen hielt, hob ihre Lieder um zu sehen, was gerade geschah.
„Hoffentlich war es das“, dachte sie.
Dieser Glaube erwies sich jedoch als ein Irrtum, denn Aslan verlangte lediglich einen Stellungswechsel.
„So Kleine, dreh dich um und pack dich auf alle Viere. Kopf nach unten und deinen Arsch schön in die Höhe. Jetzt werden wir es mal von hinten treiben. Du sollst doch auch ein bisschen was kennenlernen, oder?“
Nachdem der Entführungschef auch diese Variante des Geschlechtsverkehrs zur Genüge ausprobiert hatte, wies er die junge Frau an, erneut ihre erste Position einzunehmen, also sich wieder auf den Rücken zu legen und die Beine anzuziehen.
„Es geht gleich weiter Kleine.“
Berit stöhnte. Trotz der Gleitcreme die der Mann nutzte, um ihr keine unnötigen Schmerzen zu bereiten, tat ihr die Scheide weh. Die neuerlichen Beckenstöße des Entführers waren einfach zu energisch, zu gewaltsam für ihren ungeübten Körper.
Lange wurde die Tochter der Schauspielerin nicht mehr gezwungen, das Treiben aushalten. Der Mann über ihr begann damit, immens zu stöhnen, steigerte seinen Rhythmus noch ein Stück, wurde plötzlich still und entlud sich machtvoll. Anschließend rollte er zufrieden an die Seite und streckte sich aus.
„Das war gut. Mann war das gut, Kleine. Das machen wir jetzt häufiger, nicht wahr?“, Seine Stimme klang beschwingt.
Für die zusammengekauerte Frau, die gerade ihr „erstes Mal“ erlebt hatte, klangen die Worte wie eine widerwärtige Drohung. Sie wünschte sich sehnlichst eine Dusche oder zumindest eine Möglichkeit, sich waschen zu können. Ihr war es mittlerweile egal, ob sie dabei von einer Heerschar Männer beobachtetet wurde. Das Gefühl schmutzig zu sein und den Geruch des schwitzenden Mannes angenommen zu haben, schien Berit unerträglich. Dieses Bedürfnis wurde ihr demungeachtet nicht erfüllt. Nackt und mit an den Beinen herunterlaufendem Sperma, musste die frisch entjungferte Frau zu ihrer einsamen Zelle laufen und sich einsperren lassen.
„Es gibt gleich noch was zu essen und zu trinken. Deine Kack-Schüssel findest du unter dem Bett. In einer halben Stunde machen wir das Licht aus“, war das letzte was sie an diesem Tag zu hören bekam.
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Kapitel 5
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Der sonnige Morgen des 23. April veränderte mit einem Schlag das gesellschaftliche Leben in Deutschland. Es war eine Zäsur, deren Ausmaß erst Jahre später begriffen wurde. Der Umschwung begann in Berlin und verbreitete sich, von dort ausgehend in rasender Geschwindigkeit über die gesamte Bundesrepublik, bis hinein in die Nachbarstaaten, wie Österreich, Frankreich, Belgien, Dänemark und sogar Teile von Schweden.
Der Grund waren zwei Fotos von einer Frau.
Mitten in der Nacht hatten die Entführer einen Forderungskatalog mit unglaublichem Inhalt sowohl an die Polizei, wie auch an die größten überregionalen Zeitungen gesendet. Die Anweisung der Kidnapper war dermaßen überzogen, dass es allen Beteiligten die Sprache verschlug. Eine Gruppe die sich Ashina nannte und bisher noch nie in Erscheinung getreten war, verlangte eine Lösegeldsumme von einigen Millionen Euro, zusätzlich aber auch die Freilassung mehrerer inhaftierter, so genannter Gesinnungsgenossen. Andernfalls würde man die „in Haft genommenen“ Frauen einer „gerechten Strafe“ zuführen. Es wurde offen mit Folter gedroht. Das Schreiben der Entführer bezeichnete die Opfer als typische schamlose deutsche Huren die es verdienten, entsprechend behandelt zu werden. Um die Unverfrorenheit und Impertinenz der Frauen zu beweisen, wurden zwei, der am Vortag geschossenen Aktfotos präsentiert. Weitere, auch von der Tochter sollten folgen.
Das Geld zu zahlen, war Hanno Teuber sofort bereit. Doch auf die Auslieferung der genannten verurteilten Verbrecher hatte er keinen Einfluss. In dieser Beziehung war der Staat auch nicht gewillt, sich erpressen zu lassen. Ohnehin besaß die Bundesrepublik Deutschland keine Möglichkeit, beispielsweise über in den USA einsitzende Häftlinge zu bestimmen.
Die Situation schien also bereits kompliziert, als der Tag begann. Sie wurde noch verzwickter, als herauskam, dass die kompromittierenden Bilder nicht ausnahmslos an die Presse versendet worden waren, sondern gleichzeitig an unübersehbar viele Internet-Communities und Foren.
Bis auf ein bekanntes, überregionales Boulevardblatt hatten die Zeitungen nur Ausschnitte, also Portraits der zugesendeten Aufnahmen veröffentlicht. Einzig das, für seine grelle Aufmachung bekannte Druckerzeugnis aus Berlin, präsentierte seinen Lesern eines der schamlos-peinlichen Gesamtbilder der Schauspielerin. Allerdings hatte die Redaktion schwarze Streifen über die Brüste und über die Intimzone gelegt. Dummerweise erhielten die Fotos genau dadurch eine ganz spezielle Erotik. Da jeder Leser wusste, dass Alexandra bei der Aufnahme tatsächlich nackt war, wollten die meisten Betrachter, in der Regel Männer, die unzensierten Fotos sehen. Durch den Versandt an die unüberschaubar große Internetgemeinde war das jetzt möglich. Der einsetzende Bildertausch und -Versand brachte bereits um zehn Uhr am Morgen einige Server zum Abstürzen. Spätestens da wurde allen klar, dass die Flut der beleidigenden Aufnahmen nicht mehr gestoppt werden konnte. Die Ehre von Alexandra Bach musste als zerstört betrachtet werden.
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Von alledem erfuhren die Opfer zum Glück nichts.
Wie beim ersten Morgen im Versteck, so begann auch der nächste mit dem Einschalten des grellen Lichts in beiden Zellen. Das Befinden der zwei Frauen unterschied sich allerdings erheblich von dem des Vortages. Noch gestern hatten Alexandra und Berit gehofft, die Entführung einigermaßen unbeschadet überstehen zu können. Diese Zuversicht existierte jetzt nicht mehr. Die grausamen Folterungen und die Vergewaltigung Berits waren Erlebnisse, die tiefen Wunden gleichkamen. Alexandra wusste, diese Verletzungen würden nie völlig verheilen, zumindest aber schmerzhafte Naben hinterlassen. Die einzige Hoffnung der Frau auf eine Schadensbegrenzung fußte auf dem Glauben, dass mit der Erfüllung einer Lösegeldforderung, eine baldige Freilassung zu erwarten war.
„Na ihr beiden“, sagte Aslan, als ihm seine nackte Beute vorgeführt wurden. „Erst einmal geht es jetzt unter die Dusche. Ich will nicht unhöflich sein, aber besonders die Kleine riecht ein wenig streng. – Hast du gestern noch ein bisschen an dir rumgespielt?“
Der Mann schaute Alexandra spöttisch in die Augen. Mit Genugtuung erkannte er, dass die Frau vor Scham am liebsten in den Boden versunken wäre. Ihre Arme wurden ihr auf dem Rücken zusammengehalten, sodass sie unmöglich irgendeinen Teil ihres Körpers bedecken konnte.
„Deine Tochter ist eine geile Stute“, sagte er. „Das war gestern eine klasse Nummer. Ich habe ihr versprochen, heute noch mehr Tricks zu zeigen, wenn sie artig ist und sich nett fotografieren lässt.“
An Berit gerichtet fragte er:
„Du bist doch artig, oder?“
„Ja bin ich“, antwortete die junge Frau und vermied dabei, ihrer Mutter in die Augen zu sehen.
Die Beschämung über die Geschehnisse des letzten Abends und die momentane Blöße war einfach zu groß.
Der Entführungschef lachte.
„Ja dann ist ja alles in Ordnung. – Oder nicht, meine Dame?“
Diese Frage richtete er an die Schauspielerin.
„Ja“, gab Alexandra zur Antwort.
Zu mehr war auch sie nicht in der Lage. Eine Wut, wie sie es bisher nicht gekannt hatte, stieg in ihr hoch.
„Oh ha, da ist jemand sauer“, spottete der Mann. „Deine Nummer mit den Schuhen hat mir gestern gut gefallen. Ich möchte, dass du jetzt den rechten Latschen sauber leckst und dein Töchterchen wird das mit dem linken machen, gleichzeitig bitte schön. – Dann geht es unter die Dusche. Anschließend beginnt die richtige Erziehung.“
Nachdem Alexandra und Berit sich – selbstverständlich unter Beaufsichtigung der gesamten Entführer-Gruppe – intensiv gesäubert hatten, mussten sie im Gang des Erdgeschosses wie zwei Rekruten antreten. Ihnen gegenüber standen sämtliche Männer.
„Gut“, begann Aslan seine Ansprache. „Gestern, das war eine Art Einführungsphase. Ich denke wir haben geklärt, wer in diesen Räumen das Sagen hat – nämlich ich und meine Kameraden. Ab jetzt beginnt die Erziehungsphase. Dabei wird es notwendig sein miteinander zu reden. Auch ihr dürft sprechen, allerdings nicht untereinander und auch nur, wenn es euch erlaubt wird. Das heißt:“
Der Mann hob seinen Zeigefinger in die Höhe.
„Wenn ihr etwas sagen oder fragen wollt, erkundigt ihr euch zu aller erst, ob das erlaubt ist. Wenn eine Frage gestattet wird, dürft ihr sie stellen. Aber, dumme Fragen werden bestraft. Erkundigungen wie: Wann bekomme ich etwas zu essen oder wann darf ich schlafen, sind dumme Fragen. Sprecht also so wenig wie möglich.“
Es gab eine kurze Pause, dann setzte der Chef seine Rede fort.
„Nun, ich wette, eine Frage beschäftigt euch am meisten, nämlich die, wie es nun weitergeht und wann ihr mit eurer Freilassung zu rechnen habt. – Tja, da habe ich eine böse Mitteilung. Wir haben in der Nacht unseren Forderungskatalog an die Behörden übergeben. Die Liste hat es in sich, kann ich nur sagen. Unsere Wünsche sind so maßlos, dermaßen überzogen, die kann man gar nicht erfüllen.“
Aslan stoppte seine Ansprache und präsentierte ein breites Grinsen.
„Darum geht es uns aber auch überhaupt nicht. Geld besitzen wir genug und ehrlich gesagt, sind mir die Hanseln, die im deutschen und amerikanischen Gefängnis einsitzen, absolut egal. Von mir aus können sie dort vermodern. Uns geht es ganz allein um Aufmerksamkeit und die ist uns jetzt gewiss.“
Um die Spannung zu erhöhen, legte Aslan erneut eine kurze Pause ein.
„Ich habe eine schlechte und eine gute Nachricht für euch. – Zuerst die schlechte: Also – ihr zwei Flittchen werdet nicht mehr freigelassen, nie mehr. Tja, euer altes Leben hat jetzt aufgehört zu existieren, zack, aus, vorbei. Löst euch von allen Hoffnungen irgendwann einmal wieder schick gekleidet durch die Straßen Berlins zu flanieren. – Nun die gute: Wir wollen euch nicht töten. Ihr dürft weiterleben. Allerdings müsst ihr von heute an, bis zum Ende eures Lebens, ein Daseins als Leibeigene fristen! Ihr habt richtig gehört, ihr seid ab jetzt Sklavinnen, die in Zellen oder Käfigen hausen werden – selbstverständlich splitterfasernackt. – Für einige Zeit gehört ihr beiden Schlampen uns. Dann übernehmen euch andere Besitzer. Infolgedessen dürfen die dann eure Körper benutzen wie es ihnen beliebt.“
Genüsslich betrachtete der Mann seine Opfer und ergötzte sich an dem Erschrecken der Frauen.
„Bitte nicht. Ihr könnt uns doch nicht einfach wie Verbrecher wegsperren. Wir haben nichts getan!“, entfuhr es Alexandra.
„Natürlich können wir das!“, rief Aslan. „Beim Wegsperren wird es allerdings nicht bleiben. Ich möchte doch nicht, dass Langeweile aufkommt. In den nächsten Monaten machen meine Kammeraden und ich euch zu fügsamen und devoten Huren. Ja, ihr werdet richtiggehend trainiert. Meine Männer zeigen vollen Körpereinsatz und erwarten denselben auch von euch. Ab heute ist Dauerficken angesagt. In kürzester Zeit werdet ihr keinerlei Hemmungen mehr besitzen, eure Zurückhaltung, die lächerliche Schamhaftigkeit und jeglichen Anstand verlieren. Außerdem wird sich eure Ekelgrenze mächtig ausweiten. Das kann ich euch versprechen. Auf dich und deine Tochter kommen Dinge zu, die ihr bisher für unvorstellbar gehalten habt. – Irgendwann, vielleicht nach einem Jahr, erfolgt der Verkauf und dort, an einem neuen Ort geht es weiter. Wie gesagt, für den Rest eures Lebens seid ihr nun Gefangene – zwei Stuten, die scharf geritten werden.“
In Alexandras Ohren begann ein Rauschen. Es schirmte sie gewissermaßen von der Außenwelt ab. Das soeben Gehörte war so ungeheuerlich, dermaßen unvorstellbar, dass der Körper automatisch einige Sinne einfach abgeschaltete. Dennoch wurde ihr die Bedeutung der gehörten Sätze bewusst.
„Ich soll eine Sexsklavin werden – für immer?“, murmelte sie.
Die Gedanken taumelten durch ihren Kopf.
„Das kann nicht wahr sein!“, schrie eine Stimme in ihrem Kopf. „Das ist zu schrecklich, unvorstellbar grauenhaft! Ich soll zur Prostitution gezwungen werden, zum ständigen Geschlechtsverkehr mit fremden Männern. Eine Zwangsprostituierte, ich? – Aber ja nicht nur ich – auch Berit!
Alexandras Magen krampfte.
„Oh mein Gott, das Mädchen ist erst 18 Jahre alt und soll jetzt zur Hure gemacht werden“, flüsterte sie.
Das Gesicht der Frau verlor seine Farbe.
„Die wollen Berit und mich in ein Bordell werfen. Wir landen in irgendeinem Puff wo uns niemand sucht und jemals finden wird. Dort müssen wir dann Horden von fremden Männern zur Verfügung stehen. Mein einziges Kind, meine Tochter Berit wird eine verlotterte Nutte werden, die es mit jedem treibt, genauso wie ihre dann ebenso liederliche Mutter. Täglich gibt es massenhaften, erniedrigenden Sex. – Jahrelang, womöglich jahrzehntelang – ohne Hoffnung jemals wieder freizukommen. So grausam kann kein Schicksal sein.“
Die scharfe Stimme des Chefs holte Alexandra wieder in die Gegenwart zurück.
„Hallo, meine Dame, jetzt nicht schlapp machen. Ich müsste dich sonst wieder elektrisch aufladen. Möchtest du das?“
„Nein!“
„Hast du verstanden, was ich gesagt habe?“
Alexandra beantwortete die Frage mit einem knappen Ja. Sie konnte den Inhalt der Ankündigung jedoch noch nicht vollständig erfassen. Sie weigerte sich, die Endgültigkeit zu akzeptieren. Es musste einen Ausweg geben, Flucht oder Befreiung von außen.
„Gut, dann hör zu. – Ab heute tragt ihr andere Namen. Du, Schauspielerin wirst jetzt Fotze gerufen, einfach nur noch Fotze. Der Ausdruck passt zu dir. Er klingt genauso dreckig und verdorben wie das, was ab heute dein Lebensinhalt sein wird. – Du, Kleine heißt ab jetzt Möse. Von nun an bist du nur noch Fickfleisch, ohne eigenen Namen, ausschließlich eine Möse, nichts anderes mehr – ich möchte betonen, für den Rest deines Lebens. Also vergiss deinen alten Namen. – Kleidung gibt es für euch Flittchen natürlich keine. Warum auch, ihr werdet den ganzen Tag mit Vögeln und Lecken zu tun haben.“
Aslan lachte auf.
„Möse hier hat gestern schon einen Vorgeschmack erhalten. Nach dem Fotografieren wird sie heute von den Männern so richtig eingeritten. Du Fotze übrigens auch. Die erste Nummer steht mir zu. Eine so berühmte Schauspielerin – na ja, ehemalige – habe ich noch nie gebumst. Mach es so gut wie dein geiles Töchterlein gestern, dann bleiben dir Schmerzen erspart. Eines sollte euch beiden Huren klar sein, für die Fehler der einen, werdet immer ihr beide bestraft. – Wir haben hier unten extra zwei Fickzimmer eingerichtet. Dort drin geht ihr ab heute eurer neuen Tätigkeit nach. Meine Kameraden sind schon ganz heiß darauf. In den Räumen werdet ihr ebenfalls die Nacht verbringen.“
Der Mann verstummte und betrachtete versonnen seine stumm und starr dastehenden Sklavinnen. Dann stellte er sich vor die nackte Alexandra und sagte leise:
„Du gehörst jetzt mir Fotze, mir ganz allein. Als erstes wird mich dein Mund verwöhnen. Leck mir meinen Schwanz schön steif. Das Ding ist von nun an dein Gott, dem du huldigen wirst. Du wirst ihn jeden Morgen, jeden Mittag und jeden Abend küssen und anbeten.“
Eine Stunde später lag Alexandra, wie am gestrigen Tag ihre Tochter, auf dem Bett in Aslans Miniwohnung. Die Fickzimmer hatte der Chef für seine Männer vorgesehen. Er selber wollte seine Sklavinnen lieber in den persönlichen vier Wänden genießen.
„So, Fotze“, sagte er beim Betreten des Raums. „Lieg da nicht so faul herum. Komm her und hilf mir beim Ausziehen. Du kannst dich um die Latschen und um die Hose kümmern.“
Wie befohlen krabbelte Alexandra vom Bett herunter und kniete sich von den Mann, um ihn aus den schweren Straßenschuhen zu helfen. Die Frau betrachtete das von ihr und ihrer Tochter sauber geleckte schwarze Leder. Erschüttert dachte sie daran, dass nun Demütigung auf Demütigung folgen würde. Bisher hatte man sie gequält, ihr dabei aber eine passive Haltung zugestanden. Die Elektrofolter war schrecklich gewesen, ließ jedoch ihre Persönlichkeit im Kern unbeschadet. Das gehörte der Vergangenheit an.
„Der Blick in den Spiegel wird am Ende des Tages ein anderer sein“, flüsterte Alexandra. „Was mir dann entgegenschaut ist eine Frau, die sich hat schänden lassen. So wird es weitergehen, bis es für mich Normalität ist. Dann bin ich abgestumpft und tatsächlich eine Hure.“
„Was ist denn jetzt?“, tönte es über ihrem Kopf. „Knöpf meine Hose auf und zieh sie nach unten.“
Schon bald stand Aslan, lediglich mit einem Slip bekleidet vor Alexandra. Die Frau hockte noch immer auf den Knien vor dem Mann. Sie schaute nach oben in sein Gesicht und wusste, was er von ihr erwartete.
„Jetzt zieh mir das Ding schon aus. Runter damit und dann leckst du brav meinen Schwanz. Ich rate dir, mach es gut.“
Alexandra tat wie ihr befohlen, überwand sich angeekelt und strich mit ihrer Zunge über die freigelegte, feuchte Eichel.
„Jetzt zögerlich zu sein, macht wenig Sinn“, sagte sie sich. „Ich kann das nun Folgende ohnehin nicht bestimmen. Was wird erreicht, wenn ich mich wehre oder verweigere? Ich und wahrscheinlich auch Berit erhalten Schläge oder die Elektrofolter. Anschließend beginnt alles von vorne.“
Die Frau öffnete ihren Mund und ließ sich das bereits erigierte Glied in den Mund einführen. Behutsam begann sie, daran zu lutschen.
Mein Gott, wie entwürdigend, überlegte sie, hier vor diesem Scheusal zu knien, seinen widerlichen Penis im Mund zu haben, seine Gestöhne zu hören und nichts dagegen tun zu können. Sie erschauderte. Im Nachbarraum wurde gerade ihre Tochter von mehreren Männern vergewaltigt und ihr blieb nichts anderes übrig, als es zu akzeptieren. Noch nicht einmal protestieren durfte sie.
Das Gekeuche über Alexandras Kopf wurde lauter. Aslan stand kurz vor seinem Höhepunkt. Doch wie am Tag zuvor bei Berit, wollte er den Akt in die Länge ziehen. Deshalb zog er sein „bestes“ Stück aus der Frau heraus und befahl ihr, sich auf das Bett und den Rücken zu legen.
„Beine schön anziehen, damit ich dich richtig gut ficken kann!“, rief er und versenkte seinen steifen Kolben in Alexandras rot bis rosafarbene Spalte.
Die Frau war froh, dass sich noch Speichel von ihr auf dem Penis befand. Das würde für ein wenig Gleitfähigkeit sorgen. Ich werde lernen müssen, auf Bestellung feucht zu werden, überlegte sie. Wie machen das die Prostituierten bloß?
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