Fantasie-Folter-Geschichten Foren-Übersicht
RegistrierenSuchenFAQ Login
Betrüge nie das Kartell

 
Neue Antwort erstellen    Fantasie-Folter-Geschichten Foren-Übersicht » Freie Geschichten / Fortzetzungen im Extrembereich Vorheriges Thema anzeigen
Nächstes Thema anzeigen
Betrüge nie das Kartell
Autor Nachricht
Masosklave



Anmeldedatum: 21.07.2020
Beiträge: 1
Wohnort: Elmshorn

Beitrag Betrüge nie das Kartell Antworten mit Zitat
Er war im Arsch! Wie hatten sie ihn gefunden?

Der Plan war doch gut. Torsten und seine Partner Roger und Jan hatten 50 Kilo reinstes Kokain nicht zum Übergabeort gebracht und wollten sich ins Ausland absetzen, um ein neues Leben zu beginnen.
Sie wussten das das Kartell sie jagen würde, aber ihr Untertauchen war doch bestens vorbereitet.
Jemand musste sie verraten haben! Als er im Hotelzimmer nahe des Flughafens auf das Eintreffen der anderen wartete, überwältigten ihn drei Maskierte und betäubten ihn mit Chloroform.
Gefesselt und geknebelt wurde er im Kofferraum eines Wagens in die Villa des Drogenbarons gebracht. Das Anwesen war riesig und besaß unterirdische Gewölbe mit Fluchtwegen.
Was war mit den anderen? Hatten sie sie auch erwischt? Was war mit dem Koks?
Er tappte völlig im Dunkeln und konnte sich keinen Reim auf das Ganze
machen.

Mit Ledermanschetten hatte man seine Hände und Füße gefesselt und er war nackt. Seine Hoden steckten in einem Humbler der sie stramm nach hinten zog, sodas er nur knien konnte.
Links und rechts flankierten ihn zwei muskulöse Kerle in Leder. Vor ihm an einem Schreibtisch saß ein Mann in einem Smoking und musterte ihn angeekelt.
Der Boss sprach ruhig mit tiefer rauchiger Stimme „Wie konntest du mich so hintergehen, du Ratte!
Wo ist meine Ware?“
Torsten antwortete, das er nicht wüßte wo das Koks ist, weil die anderen es noch hätten.
Der Boss griff zum Telefon und sagte „Bringt den Russen her! Ich habe mal wieder Arbeit für ihn!“
Torsten lief es eiskalt über den Rücken, obwohl er vor Angst schwitzte.
Er hatte schon von dem Russen gehört. Der war früher Verhörspezialist beim KGB gewesen und den Gerüchten nach ein perverser Sadist, der das Foltern liebte. Er arbeitete nun für das Kartell, um sich um Abtrünnige zu kümmern. Das Abtrennen von Körperteilen zählte zu seinen Lieblingsmethoden.

Tief unter der Villa sollten sich schalldichte Folterräume befinden, erzählte man. Personen die dorthin gebracht wurde, tauchten nie wieder auf.
Torsten war nun klar, das er einen riesigen Fehler gemacht hatte und wurde fast ohnmächtig vor Angst. Er konnte das Wasser nicht mehr halten und urinierte auf den Boden.

Der Boss tobte und schrie nun „Bringt die Sau runter in die Folterkammer des Sadorussen! Du wirst dort unten tagelang gefoltert werden, bis du auspackst. Du wirst darum betteln sterben zu dürfen.
Aber zunächst wirst du zusehen müssen, wie wir deinen Kumpel Jan zu Tode foltern. Den haben wir auch hier und der weiß angeblich auch nichts.“
Alles flehen und wimmern um Gnade half nichts. Die beiden Muskelmänner packten Torsten und schleppten ihn die lange Treppe in den Keller runter. Unten angekommen öffneten sie eine schwere Stahltür und schleppten ihn einen abführenden Gang lang bis eine weitere Stahltür geöffnet wurde. Sie kamen in einen Vorraum mit schweren Eisenketten und Manschetten an den Wänden. Der Humbler wurde ihm abgenommen und er wurde an der Wand so befestigt, sodas er praktisch an der Wand hing.
Nun wurde die Tür zum Hauptraum geöffnet. Aus seiner Position konnter er den Raum nicht einsehen, aber er konnte erahnen, was sich dort abspielte. Scheinbar war der Russe schon da und verhörte Jan.
Denn dieser schrie immer wieder „Neeeiin, bitte nicht noch einen abschneiden! Es war doch die Idee von den anderen. Bitte, bitte nicht!“
Dann folgte ein grauenhafter Schrei der durch Mark und Bein ging. Torsten zitterte am ganzen Leib und kackte vor Angst gegen die Wand. Was schnitt der Russe Jan da ab? Was für ein Albtraum!
Dann die keifende Stimme des Folterknechts „Wo ist das Koks? Wer war der dritte Mann? Wo finden wir den dritten Mann? Du hast noch sieben Zehen und zehn Finger, zwei Eier und einen Schwanz! REDE!!!“
„Roger…Roger Harms….Roger Harms. Der muss das Zeug haben“
Da Jan immer wieder das gleiche aussagte und auch nicht sagen konnte wo Roger sich momentan aufhielt, schnitt der Russe in seiner sadistischen Lust alle Zehen ab, nahm sich dann auch die Finger vor. Nun war er dort angekommen, wo er sowieso am liebsten schnippelte.
„Jetzt sind deine Eier dran!“
Torsten hielt den Wahnsinn nicht mehr aus und wurde vor Angst ohnmächtig.
Er erwachte erst als er mit einem Eimer Wasser in die Realität zurückgeholt wurde.
Fixiert mit Stahlmanschetten an Hand- und Fußgelenken und an der Stirn saß er nackt auf einem eisernen Stuhl. Eiserne Dornen bohrten sich in seinen Hintern. Seine Hoden waren abgebunden und seine Zehen und Finger waren mit Spreizern bestückt.
Vor ihm auf einem Tisch lagen ein Hammer und ein Bolzenschneider. Als sein Blick auf den Boden fiel, fing er an zu schreien. Dort lagen 10 blutverschmierte Finger und Zehen und 2 Eier! Der Rest von Jan war nicht zu sehen.
NUN WAR ER DRAN!
Sein Folterer war ein glatzköpfiger Riese mit diabolischem Gesichtsausdruck.
„Mal sehen was ich aus dir rausbekomme! Der Boss möchte endlich Antworten auf seine Fragen. Ich habe 3 Tage Zeit dich zum Reden zu bringen. Hoffe du nippelst nicht so schnell ab wie dein Kumpel, denn dich möchte dich nach der Folter jeden Abend auch noch ficken!“
Torsten stammelte „Bitte tun sie mir das nicht an“ und deutete auf den Boden zu den abgeschnittenen Körperteilen.
„Du darfst hier so laut schreien wie du möchtest! Hier hört Dich keiner“ antwortete er nur.
Der Russe nahm den Hammer vom Tisch und zerschlug damit den großen Zeh des linken Fußes.
Der Schmerz bohrte sich in die Eingeweide und ins Hirn von Torsten. Der Russe kannte keine Gnade und stellte auch noch keine Fragen. Alle Zehen des linken Fußes waren nun gebrochen und Torsten schrie und schrie, aber es ging weiter mit der Prozedur. Nun kam der rechte Fuß dran. Torsten stand kurz vor der Ohnmacht, aber der Russe holte ihn mit einem Eimer kalten Wasser in die Realität zurück. Der Schmerz war unerträglich, aber Torsten befand sich erst am Anfang der Tortur.
„Wo finden wir diesen Roger? Was weißt du über ihn?“ REDE Du Sau!“
„Er hat uns gelinkt und ich weiß nicht wo er sein könnte“ jammerte Torsten.
Der Russe griff nun zum Bolzenschneider und setzte ihn am großen linken Zeh an. Sehr langsam drückte er die Klingen zusammen, bis der Zeh abgetrennt auf dem Boden lag. Torsten wurde schwarz vor Augen, aber keine Ohnmacht erlöste ihn.
„Pack jetzt endlich aus!“ fauchte ihn sein Peiniger an und legte ihm einen schweren Betonklotz, den er mühelos hochgehoben hatte auf den Schoß. Die Eisendornen des Stuhls drangen nun stärker in das Gesäß Torsten’s ein. Dieser wußte gar nicht mehr wo der Schmerz stärker war. An den Füßen oder am Hintern. Er schrie um Gnade, bettelte und flehte, wohlwissend das es keine Erlösung gab.
Der Russe war von seinem bisherigen Werk sehr erregt und beschloß dem Deliquenten erstmal eine Pause zu gönnen. Er schob einen Lederbock in den Raum auf den er Torsten umlagerte. Angeschnallt auf dem Bauch auf dem Bock liegend wartete Torsten darauf von dem Monster gepfählt zu werde.
Er hörte den Reißverschluß der Hose und der Russe stand vor ihm mit einem riesigen eregierten Schwanz. Torsten war noch Jungfrau und wußte das dies das Ende seines Schließmuskels bedeuten würde. Der Sadist rammte seinen Schwanz brutal in seinen After und quetschte dabei mit seinen riesigen Pranken seine Hoden. Torsten’s Schreie glichen einem Tier, aber niemand konnte ihn hören.
Irgenetwas riss in seinem After und Blut floß über die Geschlechtsteile des Vergewaltigers. Das spornte diesen noch mehr an. Er fickte ihn bis Torsten nicht mehr schreien konnte, da ihn die Ohnmacht erlöste.
TAG 2:
Torsten wachte am nächsten Morgen mit unerträglichen Schmerzen auf. Es war doch kein Traum. Er wollte nur noch sterben, aber dieser Wunsch wurde ihm nicht erfüllt. Er saß wieder fixiert auf dem Folterstuhl und wartete auf seinen Folterer.
Wenig später ging die Stahltür auf und dieser betrat pfeifend und gut gelaunt den Raum.
„Wir haben Roger Harms gefunden! Leider wurde er bei einem Schußwechsel getötet und ich werde ihn leider nicht mehr verhören können. Das Koks ist wieder beim Boss und der war sehr gut gelaunt.
Allerdings ändert sich dadurch für Dich nichts zum Positiven. Der Boss befahl mir Deinen langsamen, schmerzvollen Tod als Abschreckung für Nachahmer zu filmen.“

Torsten schluckte und begann zu weinen. „Bitte töten sie mich schnell!“ flehte er.
„Du wirst jetzt Filmstar“ erwiderte der Russe nur.
Torsten sah nun weitere Folterutensilien auf dem Tisch. Dort lagen nun auch eine Zange und ein Lötkolben bereit.
Als erstes griff das Monster aber wieder zum Bolzenschneider und setzte beim nächsten Zeh an. Torsten zappelte, aber schon lag der nächste Zeh auf dem Boden. Es folgten Zeh drei bis fünf des linken Fußes.
Jetzt brauchte der Russe wohl Abwechselung und schnappte sich eine Zange. Mit dieser quetschte er die rechte Brustwarze solange bis sie total verstümmelt war und riss sie dann aus.
Das Gleiche passierte mit der linken Warze.
Torsten war nur noch ein zappelndes schreiendes Etwas.
„Das machst du sehr gut! Du bist ein toller Filmstar!“ sagte der Russe.
Nun war wieder der Bolzenschneider im Einsatz. Er schnitt alle fünf Minuten einen Zeh ab und freute sich diebisch über sein Werk.
Torsten hatte keine Kraft mehr zu schreien und wimmerte nur noch vor sich hin.
Der Russe war schon wieder erregt und ornanierte vor dem Gesicht seines Opfers. Eine volle Ladung schoß diesem ins Gesicht.
Den zweiten Tag beendete er mit dem Abschneiden aller Finger im Fünfminutentakt.
Für Torsten war das Leben jetzt sowieso gelaufen.
„Morgen sind die Eier dran!“ sagte er noch und verlies den Raum.

Tag 3:
Als Torsten am nächsten Tag aus der Bewusstlosigkeit wusste er, das heute seine Leiden ein Ende nehmen würden.
Aus seinem After hatte sich eine braunrote Masse unter ihm ausgebreitet und vor ihm lag eine Lache Urin. Es musste ein ziemlicher Gestank aus Schweiß, Kot und Urin in dem Raum schweben, aber das war ihm egal.
Die Stahltür öffnete sich und der Sadorusse betrat den Raum und begutachtete ihn spöttisch.
„Viel ist mit dir ja nicht mehr los. Zum Abschluss deiner Qualen werde ich dich heute noch kastrieren!
Das wird aber einige Zeit in Anspruch nehmen.“
Torsten schluckte, aber er wollte endlich das Ende und erlöst werden.
„Wenn ich mit dir fertig bin, kommst du in eine Zinkwanne mit Schwefelsäure und wirst durch den Abfluss gespült“
Der Russe nahm den Lötkolben und starrte auf seine Eier.
Er drückte den Kolben immer nur kurz auf die Hoden, aber lies sich eine Stunde dafür Zeit, bis sie nur noch schwarz und verkohlt waren.
Mehrmals wurde Torsten ohnmächtig, aber kaltes Wasser ließ ihn immer wieder erwachen. Der Peiniger wollte seinen Spaß haben.
Dann nahm er endlich den Bolzenschneider und umschloss beide Eier damit. Langsam drückte er zu.
Das schwarze Etwas was eben noch zwischen Torsten’s Beinen baumelte lag auf dem Boden und der Russe zertrat den Rest mit seinen Stiefeln.
Halb tot nahm Torsten noch wahr wie der Russe mit ungeheurer Kraft seinen Schwanz abriss und dann war er erlöst.

Der Russe grinste zufrieden. Der Boss würde mit ihm zufrieden sein. Morgen sollte er zur Abwechslung mal eine Frau foltern!
24.07.2020, 00:59 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:    
Neue Antwort erstellen    Fantasie-Folter-Geschichten Foren-Übersicht » Freie Geschichten / Fortzetzungen im Extrembereich Alle Zeiten sind GMT - 5 Stunden
Seite 1 von 1

 
Gehe zu: 
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by Fanstasie-Folter-Geschichten © 2015 - 2022